Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
6 Leser
Artikel bewerten:
(0)

ne-na.de/Schweres Erbe und gemischte Bilanz - Bill Gates räumt mit 52 den Schreibtisch auf

DJ ne-na.de/Schweres Erbe und gemischte Bilanz - Bill Gates räumt mit 52 den Schreibtisch auf

ne-na.de/Schweres Erbe und gemischte Bilanz - Bill Gates räumt mit 52 den Schreibtisch auf 
****************************************************************************************** 
 
Düsseldorf, den 7. Januar 2008 - Man soll immer dann gehen, wenn es am 
schönsten ist. Oder wenn man als Unternehmer am erfolgreichsten ist. Legt 
man diese Kriterien an, dann hat Microsoft-Gründer http://www.microsoft.com 
Bill Gates vielleicht schon die Zeit für den richtigen Abgang verpasst. In 
letzter Zeit hat das Markenimage von Microsoft doch arg gelitten, weil 
Wettbewerber einfach den besseren Riecher für neue Trends hatten. Mit 52 
Jahren räumt Gates, der mit seinen ewigen Pullovern, der nicht unbedingt 
modischen Brille und Frisur immer noch wie ein Informatik-Student im 20 
Semester aussieht, jedenfalls den Schreibtisch und will in Zukunft nur noch 
Philantrop sein. Die finanziell hervorragend gepolsterte ,,Bill & Melinda 
Gates Foundation" http://www.gatesfoundation.org liefert ihm dafür die 
nötige Basis. 
 
Die in den Vereinigten Staaten idealisierte 
,,Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär"-Karriere kann Gates nicht vorweisen. Das 
liegt eventuell auch daran, dass es immer mehr Spülmaschinen gibt und Gates 
als zweitreichster Mann der Welt selbstverständlich mehrfacher Milliardär 
ist. Er wuchs als Sohn eines wohlhabenden Rechtsanwalts und einer Lehrerin 
auf und machte bereits in der Grundschule mit seinen überragenden Leistungen 
in Mathematik und Naturwissenschaften auf sich aufmerksam. Dass ein 
abgeschlossenes Hochschulstudium keine Voraussetzung für eine Karriere als 
erfolgreicher Unternehmer ist, stellte Gates ebenfalls unter Beweis. Zwar 
ging er 1973 an die renommierte Harvard-Universität, doch schon zwei Jahre 
später brach er sein Studium ab. 
 
Doch Mitte der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war noch nicht 
abzusehen, wie clever und geschäftstüchtig der etwas linkisch wirkende 
,,Tekkie" einmal werden sollte. Im Sommer 2007 erinnerte sich der 
Informatik-Professor Harry R. Lewis an seinen ehemaligen Studenten, den er 
in den Jahren 1974 bis 1975 unterrichtete. ,,Ich habe Gates in der Zeit gut 
kennengerlernt. Ich denke, er war ziemlich gelangweilt in meinen Kursen und 
hat ja selbst gesagt, dass er sich in den meisten Seminaren gelangweilt hat. 
Aber er ging zu vielen Veranstaltungen und war ziemlich interessiert", so 
der vormalige Dekan des Harvard Colleges gegenüber Spiegel-Online 
http://www.spiegel.de. ,,Manchmal schlief er in den Seminaren ein. Nachher 
habe ich erfahren, dass er bis tief in die Nacht möglicherweise an der 
Gründung von Microsoft arbeitete. Das erklärte natürlich, warum er dann am 
Tag schläfrig war." 
 
Auch heute noch schlafen viele Studenten in Vorlesungen und Seminaren ein 
oder kommen erst gar nicht aus dem Bett und brechen ihr Studium ab. Sie 
werden aber in der Regel Taxifahrer und nicht Multimilliardär. Eine Studie 
des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest http://www.tns-infratest.com 
im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung ergab aber zumindest, dass Bill Gates 
für angehende Jungunternehmer in Deutschland das größte Vorbild ist. Ein 
weiteres erstaunliches Resultat: Drei Viertel der Jugendlichen im Schulalter 
können sich laut dieser Studie vorstellen, später selber Unternehmer zu 
werden. Und dass, obwohl sie von Beamten unterrichtet werden, die oft noch 
keinen Betrieb aus der Nähe gesehen haben. 
 
Insbesondere die Informationstechnologie (IT), für die Gates wie kein 
zweiter steht, ist für die Wirtschaft in Deutschland wie in der übrigen 
westlichen Welt von enormer Bedeutung. Auf der Computermesse Comdex rief der 
Microsoft-Gründer daher im Jahr 2001 ein ,,digitales Jahrzehnt" aus. ,,In 
dieser digitalen Dekade wird Computer-Technologie jeden Teil unseres Lebens 
verändern und das Versprechen des wirklich sicheren und wirklicheren 
persönlichen Computers einlösen", so Gates. ,,In Deutschland fehlt es an 
weithin bekannten Vorbildern wie Gates, auch wenn Ende vergangenen Jahres 
wieder ein pompöser IT-Gipfel veranstaltet wurde", sagt Tobias Janßen, 
Vorstandschef der Düsseldorfer Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft 
Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com und Mitglied im Executive 
Board der American Chamber of Commerce http://www.amcham.de. ,,Bei solchen 
Treffen schielt man hierzulande nur auf die großen Konzerne geschielt. 
Mittelständler oder gar der findige Jungunternehmer in der Garage haben 
hierzulande kaum eine echte Chance. Bei uns hätte Bill Gates wahrscheinlich 
nicht so eine erstaunliche Karriere gemacht." 
 
,,Wenn ich heute zwischen 18 und 22 Jahre alt wäre, würde ich mich von Frau 
Merkel, dem SAP-Chef Kagermann oder dem Bitkom-Präsidenten Professor Scheer, 
der für die Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien steht, 
nur bedingt angesprochen fühlen. Die Informationstechnologie muss bei uns 
dringend aus dem Old-Economy-Muff erwachen. In den USA und in anderen 
Ländern ist man schon wesentlich weiter", bestätigt auch Michael Zondler vom 
Düsseldorfer IT-Beratungshaus Harvey Nash http://www.harveynash.de. Doch 
auch Microsoft steht nicht mehr ohne Fehl und Tadel da. Steve Ballmer, der 
bereits seit 2000 als Microsoft-Chef agiert, macht nach Ansicht von Experten 
keine so gute Figur wie sein langjähriger Weggefährte Gates. Auch andere 
Technologie-Experten im Unternehmen haben Schwierigkeiten, sich aus dem 
Schatten des Übervaters zu lösen. ,,Noch läuft der alte Windows- und 
Office-Motor rund und ruckelt nur hin und wieder ein wenig. Satte 51 
Milliarden Dollar hat der Konzern 2007 umgesetzt - Nettogewinn: 14 
Milliarden Dollar. Das allein ist mehr als der Umsatz von Google", schreibt 
das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de. Doch während Gates' ewiger 
Konkurrent Steve Jobs als ,,iGott" verehrt werde, sei die Bilanz des 
Software-Milliardärs, der jetzt die große Bühne verlässt, gemischt. 
 
Eine Meldung vom Medienbüro Sohn. Für den Inhalt ist das Medienbüro Sohn 
verantwortlich. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 07, 2008 05:34 ET (10:34 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.