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ots.CorporateNews: GAG Immobilien AG / GAG Immobilien AG: Steigerung der Investitionen und ...

DJ ots.CorporateNews: GAG Immobilien AG / GAG Immobilien AG: Steigerung der Investitionen und ...

Köln (ots) - Nachhaltige Investitionsstrategie der GAG auf hohem 
Niveau Vorreiter für innovative, ausgezeichnete ökologische und 
soziale Projekte Dividendenvorschlag 50 Cent je Aktie im sechsten 
Jahr in Folge 
 
Statement Vorstand Uwe Eichner 
 
Der GAG-Konzern steigerte im Jahr 2007 den Umsatz um 13,9 Mio. 
Euro auf 268,7 Mio. Euro (plus 5,45 %). Der GAG-Konzern agiert 
ausschließlich am Wachstumsstandort Köln.  Dieser zeichnet sich seit 
Jahren durch einen Nachfrageüberhang und eine stabile Entwicklung der 
Mietpreise aus. 
 
Diese klare Fokussierung auf einen zukunftsträchtigen Markt bildet 
die Basis für eine nachhaltige Investitionsstrategie, wie sie seit 
Jahren von der GAG umgesetzt wurde und die auch die zukünftige 
Geschäftspolitik bestimmen wird. 
 
Im Jahr 2007 wurden rund 109 Mio. Euro in die Modernisierung und 
in den Neubau sowie Ankäufe investiert. Für die Instandhaltung wurden 
rund 61,5 Mio. Euro ausgegeben. Diese insgesamt 170,5 Mio. Euro sind 
eine Steigerung der Investitionen/Ausgaben um 30 Mio. Euro gegenüber 
dem Vorjahr. 
 
Der vorgelegte Geschäftsbericht 2007 mit dem Motto "innovativ 
aktiv" enthält zahlreiche Beispiele der in der Durchführung 
befindlichen bzw. geplanten Investitionen. Diese Investitionen 
berücksichtigen sowohl gezielt ökologische Aspekte als auch die 
Steigerung des Wohnwerts für die Kunden. Mit diesen Investitionen auf 
hohem Niveau werden die Zukunftsfähigkeit und die Ertragskraft der 
GAG-Wohnungsbestände nachhaltig gesichert. 
 
Mit Berücksichtigung der Abschreibungen und Abgänge hat sich der 
Buchwert des GAG-Konzern-Immobilienbestandes per Saldo um rund 61 
Mio. Euro auf rund 1,8 Mrd. Euro erhöht. Die Investitionstätigkeit 
des GAG-Konzerns wird auf vergleichbarem Niveau in den kommenden 
Jahren fortgesetzt werden. Erfreuliche Ergebnisse in der 
Privatisierung und im Bauträgergeschäft 
 
Durch Portfolioverkäufe von Wohnungen an Mieter und durch das 
Bauträgergeschäft werden positive Ergebnisse erwirtschaftet, um die 
geplanten Belastungen des umfangreichen Investitionsprogramms 
verkraften zu können. In 2007 wurden erfolgswirksame Umsätze bei den 
Portfolioverkäufen in Höhe von rund 26 Mio. Euro und im 
Bauträgergeschäft von 31 Mio. Euro erzielt. 
 
Die zahlreichen Investitionen/Baumaßnahmen haben auf die aktuellen 
Jahresergebnisse erhebliche Auswirkungen: Wie bei 
Immobilieninvestitionen üblich, überschreiten die Zins- und 
Abschreibungsaufwendungen die anfänglichen Mieteinnahmen. 
 
Darüber hinaus vermindern die modernisierungsbegleitenden 
Instandhaltungsaufwendungen, der Mietausfall wegen Abriss/Neubau 
sowie Modernisierungsmaßnahmen die Jahresergebnisse der GAG während 
der Investitionsphase. Im Geschäftsjahr 2007 wurde das Ergebnis durch 
diese Positionen, die wichtiger Teil der Investitionsstrategie sind, 
insgesamt um 26 Mio. Euro negativ beeinflusst. 
 
Trotz dieser momentanen Ergebnisbelastungen wird jedoch die 
Werthaltigkeit der Bestände nachhaltig gesteigert und damit die 
Marktposition des GAG-Konzerns am Wachstumsmarkt Köln ausgebaut. 
 
Desweiteren wird das Konzernergebnis 2007 durch außerordentliche 
steuerliche Effekte negativ beeinflusst: In Höhe von 15 Mio. Euro 
löst der Konzern seine zukünftige Belastung aus der Versteuerung des 
sogenannten EK 02 (Teil des verwendbaren Eigenkapitals) mit einer 
Einmalzahlung ab. Nicht geldwirksame Sondereffekte im Bereich der 
latenten Steuern drückten mit 24 Mio. Euro das GAG-Konzernergebnis 
ebenfalls ins Minus. 
 
Der Cash-Flow aus der betrieblichen Tätigkeit stieg auf 57,3 Mio. 
Euro (2006: 52,2 Mio. Euro). 
 
Das Konzernergebnis vor Ertragssteuern lag bei 26,5 Mio. Euro ( + 
6,5 Mio. Euro). 
 
Die Ertragssteuern (17,918 Mio. Euro) und Abzüge der latenten 
Steuern (23,788 Mio. Euro) führen zu einem Jahresfehlbetrag von 15,2 
Mio. Euro. 
 
Gemäß Handelsbilanz hat die GAG Immobilien AG im vergangenen Jahr 
einen Jahresüberschuss von 11,48 Mio. Euro erzielt. 2007 betrug der 
Bilanzgewinn 9,25 Mio. Euro. Für 2007 schlägt der Vorstand im 
sechsten Jahr in Folge eine Dividende in Höhe von 50 Cent je Aktie 
vor. Weitere GAG-Konzern-Kennzahlen: 
 
Der eigene Wohnungsbestand lag 2007 bei 40.972 Wohnungen (minus 
110 Wohneinheiten im Vergleich zum Vorjahr). Die Wohnfläche blieb mit 
rund 2,75 Mio. Quadratmetern nahezu konstant. Die Konzern-Sollmieten 
stiegen 2007 um 2,6 Mio. Euro auf 169,3 Mio. Euro. 
 
Die Durchschnittsmiete erhöhte sich um 1,5 % auf 5,15 Euro pro 
Quadratmeter Wohnfläche. 
 
Der nachfragebedingte Leerstand reduzierte sich von 568 Wohnungen 
(2006) auf 422  Wohnungen 2007 und beträgt nur 1,03 %. 
 
Wegen der zahlreichen Baumaßnahmen, Abriss/Neubaumaßnahmen stieg 
der Gesamtleerstand von 2.142 Wohnungen (2006) auf insgesamt 2.311 
Wohnungen, was eine Gesamtleerstandsquote von 5,64 % ausmacht. Dies 
führte 2007 zu geringeren Mieteinnahmen, die wegen der bewussten 
Investitionsstrategie in Kauf genommen werden müssen. 
 
Die Konzerninstandhaltungskosten lagen 2007 bei 61,5 Mio. Euro. Im 
Vorjahr lagen die Instandhaltungskosten auf gleichem Niveau. 
 
Die Instandhaltungskosten erhöhten sich von 2006-2007 auf 22,45 
Euro pro m² Wohnfläche. Für 2008 wird mit einem weiteren Anstieg auf 
26,90 Euro/m² WFL gerechnet. 
 
Die Fertigstellung lag 2007 bei 2.030 Wohnungen, dies sind 303 
Wohnungen weniger als 2006. Fertig gestellt wurden im vergangenen 
Jahr 107 Neubau- und 1.923 modernisierte Wohnungen. 
 
2007 betrugen die Investitionen in das Sachanlagevermögen des 
Konzerns 109 Mio. Euro (+ 30,93 Mio. Euro). Für 2008 sind 
Gesamtinvestitionen von 143 Mio. Euro geplant. 
 
Der Personalbestand lag 2007 bei insgesamt 408 Beschäftigten 
 
Die Personalaufwendungen einschließlich der Teilzeitbeschäftigten 
und geringfügig Beschäftigten belaufen sich im Konzern auf knapp 20,6 
Mio. Euro. Die Konzern-Verbindlichkeiten lagen 2007 bei 1,4 Mrd. Euro 
bei einem nominalen Zinssatz von 1,79 %. 2007 betrug der Verkehrswert 
der sogenannten Investment Properties (vermieteten Immobilien) des 
GAG-Konzerns 2,24 Mrd. Euro. 
 
Die Eigenkapitalrentabilität erhöhte sich in 2007 um 1,7 % auf 6,0 
%. Statement Vorstand Günter Ott 
 
Die GAG investierte 2007 das 16-fache des Ausschüttungsbetrages 
(8,9 Mio. Euro x 16 = 142 Mio. Euro) in die Bestände. Würde die GAG 
wie andere rein am Kapitalmarkt orientierte Wohnungsunternehmen 
agieren und die Aufwendungen für Instandhaltung auf deren Niveau 
zurückfahren, würde die GAG rund 50 Millionen Euro pro Jahr als 
Ergebnis einfahren und einen Großteil davon als Dividende 
"ausschütten" können, was sich aber bewusst zu Gunsten der 
nachhaltigen Wertsteigerung verbietet!" 
 
Die GAG Immobilien AG hat in den letzten Jahren erhebliche 
Investitionen getätigt und wird dies auch zukünftig aus folgenden 
Gründen tun: 
 
1. Die GAG hat aus den 90er Jahren erhebliche Investitionsstaus 
abzubauen. Durch ein enormes Investitionsprogramm sollen die Bestände 
fit für die Zukunft gemacht werden. 
 
2. Die GAG absolviert in Köln durch die Modernisierung ein enormes 
Umweltprogramm, wie kein anderes Unternehmen, was die CO2-Reduzierung 
angeht  und die Energieverbrauchsreduzierung. Das ist vorbildlich und 
beispielhaft für Köln. 
 
3. Die GAG ist innovativ aktiv: Wir haben sehr viele zusätzliche 
regenerative Elemente in unseren Projekten und planen diese weiter 
auszubauen. Die Architektur wurde mehrfach ausgezeichnet und es gibt 
allein in den letzen 9 Monaten zwei Auszeichnungen für unsere 
Bemühungen neue Wege im Wohnungsbau und Wohnungsmanagement zu gehen. 
Wir erhielten den Robert-Jungk-Preis und den Bertelsmann-Preis für 
die Wohngemeinschaft "Nascha Kwartihra" (russisch: "Unsere Wohnung" 
in Köln). 
 
Beispiele unserer Innovation sind: 
 
Das Abriss/Neubauprojekt Vitalishöfe, Äußere Kanalstraße wurde mit 
dem Deutschen Bauherrenpreis 2008 ausgezeichnet. Gesamtinvestition: 
51,2 Mio. Euro für 429 öffentlich geförderte Wohnungen. 
 
Größtes Erdwärmeprojekt in Europa in Köln-Niehl mit 404 
Wohneinheiten: Gesamtinvestition für 50 Eigenheime, 89 
Eigentumswohnungen und 265 öffentlich geförderten Wohnungen rund 70 
Mio. Euro. 
 
Solarsiedlung Westend: hier wurden für 144 Altbauwohnungen eine 
Energieersparnis von bis zu 85 Prozent erzielt durch ein über die 
Vorschriften hinausgehendes Wärmedämmpaket, Holzpelletheizung und 
Solartherme für Brauchwassererwärmung. Außerdem hat die GAG eine 
Photovoltaikanlage installiert, die die bisherigen 
Stromgewinnerwartungen jährlich um 10 Prozent übertraf. 
Gesamtinvestition: rd. 7 Mio. Euro. 
 
Neue Mitte Müngersdorf, Dansweiler Straße: Geplant sind 170 
öffentlich geförderte Wohnungen. Von 2013 bis 2014 entstehen 
zusätzlich 40 Eigentumswohnungen und 21 Einfamilienhäuser als 
sogenannte Null- Emmissionshäuser (ohne Verunreinigungen für die 
Um-welt). Dieses Projekt wird vom GAG-Kooperationspartner 
Fachhochschule Köln, Fachbereich Architektur begleitet. 
Gesamtinvestition: 34 Mio. Euro. 
 
Vingst-Veedel ist eines der größten Stadtentwicklungsprojekte in 
Westdeutschland: Hier entstanden und entstehen 1.120 Wohnungen, die 
nach dem neuesten Stand der Technik modernisiert wurden und 941 
öffentlich geförderte Neubauten. Die Gesamtwohnfläche, die auch in 
Zukunft langfristig vermietbar ist beträgt  143.611 Quadratmeter. Die 
Gesamtinvestition beträgt nach Abschluss im Jahr 2010 rund 206 Mio. 
Euro. 
 
Ledo-Mehrgenerationenhaus ist das erste geförderte 
Mehrgenerationenprojekt in Köln. Hier entstehen 66 öffentlich 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

May 09, 2008 04:05 ET (08:05 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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