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ots.CorporateNews: DAIICHI SANKYO EUROPE GmbH / Japanischer Pharma-Konzern mit eigener ...

DJ ots.CorporateNews: DAIICHI SANKYO EUROPE GmbH / Japanischer Pharma-Konzern mit eigener ...

Istanbul (ots) - DAIICHI SANKYO, zweitgrößter japanischer 
Pharma-Konzern und eines der führenden forschenden Pharma-Unternehmen 
der Welt, gründet eine eigene Tochtergesellschaft in der Türkei. Das 
Unternehmen mit dem Namen DAIICHI SANKYO Ilaç Tikaret Ltd. wird seine 
Unternehmenszentrale in Istanbul haben und zunächst vor allem das 
Osteoporosemittel Evista (Raloxifen) vertreiben. 
 
"Der Markteintritt in der Türkei ist für uns ein wichtiger Schritt 
bei der Ausweitung unserer globalen Präsenz", erklärt Reinhard Bauer, 
Vorsitzender der Geschäftsführung von DAIICHI SANKYO EUROPE. "Wir 
kommen damit unserem Ziel, bis zum Jahr 2015 auch in Europa zu den 
führenden Pharma-Unternehmen zu gehören, einen weiteren Schritt 
näher", so Bauer weiter. Zudem solle die Produktpalette mittelfristig 
deutlich wachsen, vor allem um Produkte gegen 
Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus der Forschungspipeline des Konzerns. 
Außerdem halte das Unternehmen nach Produktakquisitionen und 
Einlizenzierungen Ausschau. 
 
IMS Health, eines der international führenden 
Marktforschungsinstitute im Pharma-Bereich, erwartet, dass die Türkei 
ab 2010 zu den zehn führenden Pharma-Märkten der Welt gehören wird. 
Bauer: "Ein multinationaler Pharma-Konzern wie DAIICHI SANKYO muss 
hier vertreten sein." 
 
Die strategische Steuerung der neuen Gesellschaft in der Türkei 
erfolgt aus Deutschland, wo die Europazentrale des japanischen 
Pharma-Unternehmens ihren Sitz hat. Von München aus werden auch die 
Niederlassungen in den zehn übrigen europäischen Ländern gelenkt, in 
denen der Konzern bereits seit längerem über Tochtergesellschaften 
verfügt, darunter alle großen westeuropäischen Pharmamärkte wie 
Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien. 
 
Über DAIICHI SANKYO 
 
DAIICHI SANKYO ist ein weltweit tätiges Pharmaunternehmen, das 
sich ausschließlich mit der Erforschung und dem Vertrieb innovativer 
Arzneimittel befasst. Der Konzern ist im Jahr 2005 aus der Fusion der 
beiden japanischen Traditionskonzerne Daiichi und Sankyo entstanden. 
Mit einem Jahresumsatz von fast 5,5 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 
2007 gehört DAIICHI SANKYO zu den führenden Pharmaunternehmen der 
Welt. Die Konzernzentrale des Unternehmens befindet sich in Tokio, 
die Europazentrale in München. DAIICHI SANKYO unterhält derzeit 
Niederlassungen in 11 europäischen Ländern und zählt seit der 
Gründung der europäischen Vertriebs- und Produktionsstandorte im Jahr 
1990 zu den am stärksten in Europa vertretenen japanischen 
Arzneimittelherstellern. In seinen Forschungsaktivitäten konzentriert 
sich das Unternehmen auf die Bereiche Herz/Kreislauf, Hämatologie, 
Diabetes, Antiinfektiva und Krebs. Ziel ist es, Arzneimittel zu 
entwickeln, die als "beste" in ihrer Klasse gelten oder eine neue 
Wirkstoffklasse begründen. 
 
Zukunftgerichtete Aussagen 
 
Diese Presseinformation enthält Annahmen, Erwartungen und 
Prognosen zur zukünftigen Entwicklung der Branche und des rechtlichen 
und wirtschaftlichen Rahmens der DAIICHI SANKYO EUROPE GmbH. Diese 
Annahmen, Erwartungen und Prognosen sind unsicher und unterliegen 
jederzeit einem Änderungsrisiko, insbesondere den üblichen Risiken 
globaler Pharmaunternehmen wie Auswirkungen von Produkt- und 
Rohstoffpreisen, Arzneimittelsicherheit, Wechselkursschwankungen, 
staatlichen Vorschriften, Arbeitsbeziehungen, Steuern, politische 
Instabilität und Terrorismus sowie das Ergebnis anhängiger 
Forderungen und staatlicher Untersuchungen, die das Unternehmen 
betreffen. Alle in diesem Magazin enthaltenen zukunftsweisenden 
Aussagen gelten zum Datum ihrer Veröffentlichung. Sie stellen keine 
Gewährleistungen künftiger Leistung dar. Tatsächliche Ereignisse oder 
Entwicklungen können wesentlich von den hier skizzierten Erwartungen 
abweichen, die in zukunftsweisenden Aussagen ausdrücklich dargestellt 
oder impliziert werden. Die DAIICHI SANKYO EUROPE GmbH übernimmt 
keinerlei Verantwortung zur Aktualisierung derartiger Annahmen, 
Erwartungen und Prognosen zur zukünftigen Entwicklung der Branche, 
des rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmens und des Unternehmens. 
 
Originaltext:         DAIICHI SANKYO EUROPE GmbH 
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/62920 
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_62920.rss2 
 
Kontakt: 
Dr. Thomas Portz                  Olaf Lamberz 
Corporate Communications          Corporate Communications 
Telefon +49(0)/78 08-468   Telefon +49(0)/78 08-442 
thomas.portz@daiichi-sankyo.eu   olaf.lamberz@daiichi-sankyo.eu 
 

(END) Dow Jones Newswires

May 13, 2008 01:01 ET (05:01 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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