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ne-na.de/ Hightech im Haus macht sich bezahlt - Brandenburgs Wissenschaftsministerin Johanna Wanka informierte sich über Steuerungsmöglichkeiten des intelligenten Heims und moderne Heiz- und Klimatechnik

DJ ne-na.de/ Hightech im Haus macht sich bezahlt - Brandenburgs Wissenschaftsministerin Johanna Wanka informierte sich über Steuerungsmöglichkeiten des intelligenten Heims und moderne Heiz- und Klimatechnik

ne-.na.de/ Hightech im Haus macht sich bezahlt - Brandenburgs 
Wissenschaftsministerin Johanna Wanka informierte sich über 
Steuerungsmöglichkeiten des intelligenten Heims und moderne Heiz- und 
Klimatechnik 
 
Berlin , 18. Juli 2008 - Wer es in den eigenen vier Wänden gemütlich warm 
haben will, muss ordentlich ins Portemonnaie greifen. Die 
Heizkostenbelastung der deutschen Haushalte hat sich in den vergangenen zehn 
Jahren im Durchschnitt fast verdoppelt. ,,Wer nicht saniert, verheizt sein 
Geld", sagt daher Felicitas Krause, Energieexpertin bei der Deutschen 
Energie-Agentur (dena) http://www.dena.de. Besserung ist nicht in Sicht, 
denn langfristig werden die Preise weiter anziehen. Doch man ist diesem 
Schicksal nicht hilflos ausgeliefert. Wer einem alten, unsanierten Eigenheim 
moderne Heizungstechnik, dichte Fenster und eine gute Dämmung spendiert, 
kann seinen Energieverbrauch nach Angabe der dena-Expertin um im Schnitt 80 
Prozent senken. 
 
Das international tätige Unternehmen S&L Kühldecken und Heizsysteme 
http://www.sl-kuehldecken.com hat gemeinsam mit dem Berliner Systemhaus TPN 
http://www.tpn.de eine Lösung für ein effizientes Ressourcenmanagement 
entwickelt, die mit Hilfe der Telekommunikationsanlage Ascotel Intelligate 
des Telekommunikationsunternehmens Aastra http://www.aastra.de eine 
Steuerung von überall in der Welt möglich macht. Bei einem Preis, der 
ungefähr dem einer regulären Elektroinstallation entspricht, kann eine 
Computer gestützte Steuerung von Heizung und weiterer Haustechnik Energie 
und Ressourcen im wesentlichen Umfang einsparen. Zugleich reduziert sie die 
Auswirkungen elektromagnetischer Felder und verringert so den Elektrosmog im 
Haus. 
 
Möglich ist beispielsweise, die Temperatur individuell raum- und 
bedarfsgerecht zu steuern. Tages- und Jahreszeiten, An- und Abwesenheit von 
Personen können automatisch berücksichtigt werden. Ebenso ist es möglich, 
den Wetterbericht online abzufragen und das Heizverhalten über diese Daten 
zu beeinflussen. Auch der Fernzugriff über ein Internetformular oder das 
Telefon ist möglich. S&L hat gemeinsam mit dem Berliner Systemhaus TPN eine 
Reihe solcher Steuerungen mit Telefonanlagen von Aastra verwirklicht. 
Hierbei wählt der Nutzer eine zugeteilte Rufnummer und drückt eine 
festgelegte Taste. Im Display bestätigt das Telefon, dass die Heizung ein- 
oder ausgeschaltet ist. 
 
Die Fakten sprechen aus Sicht von Experten für sich: Energieeinsparungen von 
bis zu 75 Prozent, geringe Heizwassertemperaturen von 25 bis 30 Grad, 
korrosionsfeste Installation, die von Ablagerung frei bleibt und die vier- 
bis fünffache Lebensdauer einer konventionellen Heizungs-Installation hat. 
Die Montage ist schnell und einfach. Man benötigt außerdem nur ein einziges 
System, um im Winter zu heizen und im Sommer kühlen zu können. 
 
Am 17.08. 2008 informierte sich Brandenburgs Wissenschaftsministerin Johanna 
Wanka (CDU) vor Ort von dem Modell und zeigte sich von der Einfachheit der 
Steuerung überzeugt. Angesichts rasant steigender Energiekosten müssten 
solche Lösungen in der Öffentlichkeit viel bekannter sein, forderte die 
studierte Naturwissenschaftlerin. Jeder Bauherr, Architekt oder Planer müsse 
diese Möglichkeiten der langfristigen Energie- und damit Kosteneinsparung 
kennen. Mit Blick auf die Zukunft und die bereits bestehende ausländische 
Nachfrage sei es wichtig, so Prof. Dr. Wanka, das jetzige System mit 
wissenschaftlichen Untersuchungen zu flankieren und weiter zu entwickeln. 
Auch die Integration von Fernsteuerung und Kontrollfunktionen über Internet 
und Telefon ist interessant. Erste Installationen liegen bereits mit 
Telefonanlagen von Aastra vor. ,,Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für die 
Investitionen in klimafreundliche und energieeffiziente Lösungen. Durch eine 
solche Maßnahme sichert man den bleibenden Wert einer Immobilie, egal, ob es 
sich um Neubauten oder Sanierungen an älterem Baubestand handelt. Die Kosten 
amortisieren sich innerhalb von fünf bis sieben Jahren. Hightech im Haus 
macht sich also langfristig bezahlt", bestätigte Andreas Latzel, 
Deutschland-Chef von Aastra DeTeWe. 
 
Eine Meldung vom Medienbüro Sohn. Für den Inhalt ist das Medienbüro Sohn 
verantwortlich. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 18, 2008 11:30 ET (15:30 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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