Düsseldorf (ots) - Die FDP-Fraktion im Bundestag sieht dringenden Handlungsbedarf zu Detailabstimmungen beim Elterngeld, insbesondere für Studentinnen und freiberufliche Frauen. "Wir fordern ein Mindestelterngeld für Selbstständige", sagte die familienpolitische Sprecherin Ina Lenke der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Die Höhe des Betrags ließ sie noch offen. In dem Antrag, den die Familienpolitikerin nach der Sommerpause im Bundestag stellen will, schlägt sie unter anderem vor, dass für Selbstständige nur solche Einnahmen auf das Elterngeld angerechnet werden sollen, die als Leistungen auch während der Elternzeit erbracht wurden und nicht davor. Zudem kritisierte Lenke einen hohen Bürokratieaufwand, zu wenig Flexibilisierung bei der Absprache der Partner, und dass Studentinnen bislang zu wenig vom Elterngeld profitierten.
Originaltext: Rheinische Post Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30621 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2
Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2303
Originaltext: Rheinische Post Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30621 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30621.rss2
Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2303
© 2008 news aktuell
