Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Explorer vor Durchbruch? 2 Kilometer Anomalie - trifft diese Aktie jetzt den Jackpot?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
14 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Boeing will bei Tankerauftrag eventuell nicht mitbieten - WSJ

DJ Boeing will bei Tankerauftrag eventuell nicht mitbieten - WSJ

NEW YORK (Dow Jones)--Der US-Flugzeughersteller Boeing will sich eigenen Angaben zufolge eventuell aus dem Vergabeverfahren um die Neuausschreibung des milliardenschweren Tankflugzeugauftrags für die US-Luftwaffe zurückziehen. Sollte das Pentagon nicht den von Boeing geforderten neuen Zeitplan bewilligen, sei die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der US-Konzern keine Offerte abgeben wird, sagte Jim Albaugh, President und CEO der Militär-Sparte des Konzerns dem "Wall Street Journal" (WSJ/Freitagausgabe).

Die Boeing Co mit Sitz in Chicago fordert das Pentagon auf, die Frist für die Abgabe eines Angebots auf insgesamt sechs Monate auszuweiten. Das Pentagon hatte den Zuschlag für die Lieferung der 179 Tankflugzeuge ursprünglich dem europäischen EADS-Konzern und dessen US-Partner Northrop Grumman erteilt. Der Rechnungshof des US-Kongresses hatte nach einer Beschwerde der Boeing Co Fehler am Vergabeverfahren bemängelt.

Das US-Verteidigungsministerium hatte daraufhin Anfang August das Geschäft im Volumen von rund 35 Mrd USD neu ausgeschrieben. Die European Aeronautic Defence & Space Co NV (EADS) und Boeing wurden aufgefordert, neue Gebote für die überarbeitete Ausschreibung abzugeben.

Die US-Regierung sei laut WSJ nun geneigt, Boeing und dem Wettbewerber Northrop Grumman bei ihrer Antwort auf die jüngste Angebotsanfrage 15 Tage mehr Zeit einzuräumen, schreibt das WSJ unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Dadurch hätten die Unternehmen eine Frist von 60 Tage, um ein Angebot abzugeben. Albaugh fügte gegenüber dem WSJ hinzu, dass zusätzlich vier Monate nötig seien, um dadurch einen "bedeutenden Wettbewerb" zu ermöglichen.

Ein Sprecher des Pentagons wollte sich auf Anfrage nicht konkret zu der Angelegenheit äußern, fügte aber hinzu, dass sich die Regierung in Verhandlungen mit beiden Unternehmen befindet. Marktbeobachter gehen laut WSJ weitgehend davon aus, dass das Pentagon kommende Woche die endgültigen Ausschreibungsbedingungen nennen wird.

Webseite: http://www.wsj.com/ 
 
   DJG/DJN/kla/cbr 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 22, 2008 02:32 ET (06:32 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.