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Dow Jones News
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PRESSESPIEGEL/News im Web

DJ PRESSESPIEGEL/News im Web

DOW JONES NEWSWIRES

Die Informationen stammen aus den Onlineangeboten der genannten Medien. Abweichungen zu den Inhalten der gedruckten Ausgaben sind möglich.

"DIE ZUKUNFT DER IKB IST NICHT GESICHERT": Fast elf Mrd EUR wurden in die Rettung der IKB gesteckt, nur 137 Mio EUR zahlt nun Finanzinvestor Lone Star für die angeschlagene Mittelstandsbank. Lone-Star-Deutschlandchef Karsten von Köller erklärt im "Handelsblatt"-Interview, warum die IKB dennoch kein Schnäppchen ist und wie es mit der Bank weitergehen soll. www.handelsblatt.de

K+S PLANT MILLIARDENINVESTITIONEN: Der Düngemittelhersteller K+S will seine Kaliproduktion in den kommenden Jahren mit massiven Investitionen ausbauen. Wir haben das Ziel, unseren derzeitigen Marktanteil von über zehn Prozent langfristig mindestens zu halten", sagte Vorstandschef Norbert Steiner dem "Handelsblatt". K+S will dabei eventuell eine Kaligrube in Ostdeutschland reaktivieren - und hat auch Expansionspläne im Ausland. www.handelsblatt.de

SIEMENS BÄNDELT MIT STAATSFONDS AN: Siemens setzt bei der Suche nach langfristig orientierten Anlegern auch auf ausländische Staatsfonds. Der Konzern sei derzeit in Gesprächen mit mehreren Investoren aus verschiedenen Regionen der Welt, sagte Finanzchef Joe Kaeser der "Financial Times". www.ftd.de

NOTENBANKEN LOCKERN REGELN FUER KRISENZEITEN: Die weltweit wichtigsten Notenbanken planen eine gravierende Änderung ihrer Regeln, um ein Austrocknen des Geldmarkts in künftigen Krisen zu verhindern. EZB und Fed wollen den Zugang zu Liquidität deutlich erleichtern. www.ftd.de

FRIEDENSGIPFEL VON VW UND PORSCHE GEPLAZT: Im Streit um die Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmervertreter von Volkswagen in der neuen Porsche Holding ist eine Einigung in weite Ferne gerückt. IG-Metall-Leiter Berthold Huber hat nach Angaben beider Seiten den Friedensgipfel mit Porsche abgesagt. www.ftd.de

DEKABANK LEHNT FUSION AB: Nach der Helaba und den baden-württembergischen Sparkassen für die LBBW hat auch die DekaBank klargestellt, dass eine Fusion mit der angeschlagenen WestLB für sie nicht in Frage kommt. www.ftd.de

BETRIEBSRAETE WOLLEN CHINA-BANK STATT COMMERZBANK: Die Commerzbank will die Dresdner Bank übernehmen. Doch deren Beschäftigte wehren sich: Sie machen sich jetzt dafür stark, dass ihr Institut an die China Development Bank verkauft wird. Der Betriebsrat und Ver.di hoffen, dass so mehr Arbeitsplätze gerettet werden können. www.welt.de

DEUTSCH BAHN PLANT NAMENAKTIEN: Die Deutsche Bahn will bei ihrem Börsengang im Herbst Namensaktien ausgeben. Ziel sei es, besser nachvollziehen zu können wer bei der Bahn einsteige, sagte Bahn-Chef Hartmut Mehdorn der "Bild"-Zeitung. www.bild.de

-Von Dennis Baker, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 103, 
unternehmen.de@dowjones.com 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 28, 2008 00:11 ET (04:11 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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