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ots.CorporateNews: Lufthansa Technik AG / Mehr Kapazität für Ausstattung großer Privat- und ...

DJ ots.CorporateNews: Lufthansa Technik AG / Mehr Kapazität für Ausstattung großer Privat- und ...

Hamburg (ots) - 
 
-  Vorverträge für drei Boeing 747-8 und drei 787 
-  Bis 2011 vier A330/A340 Completions in Hamburg 
 
Das Completion Center der Lufthansa Technik in Hamburg wird 
deutlich erweitert. Grund ist die sehr hohe Nachfrage nach 
individueller Ausstattung großer und größter VIP- und 
Regierungsflugzeuge. Ab 2010 können in Hamburg drei 
Widebody-Flugzeuge gleichzeitig mit VIP-Kabinen ausgestattet werden. 
Inzwischen haben die Hamburger Spezialisten Verträge oder Vorverträge 
für drei Boeing 747-8 sowie drei Boeing 787 unterschrieben. 
 
"Die Nachfrage nach Completions für Boeing und Airbus 
Widebody-Flugzeuge hat enorm angezogen. Lufthansa Technik wird dieses 
Interesse an der individuellen Ausstattung großer Flugzeuge mit einem 
maßvollen Wachstum auf bewährt hohem Qualitätsniveau bedienen", sagte 
August-Wilhelm Henningsen am 5. Oktober bei der 
Geschäftsflugzeugmesse NBAA 2008 in Orlando. 
 
Neben der Ausstattung von zwei Airbus A330 und zwei Airbus 
A340-Flugzeugen allein bis zum Jahr 2011 sind insgesamt bereits 
Vorverträge für drei Boeing 747-8 sowie drei Boeing 787-8 bis ins 
Jahr 2018 unterzeichnet. Lufthansa Technik ist mit weiteren sechs 
Kunden über die Ausstattung von Boeing 787 im Gespräch. Für 747-8 
Completions haben in Hamburg fünf weitere Kunden angefragt. Zu den 
Widebody-Liegezeiten in den Jahren 2009 bis 2011 gehören auch die 
beiden neuen Airbus A340-Flugzeuge der Luftwaffe (neben zwei Airbus 
A319) für die deutsche Bundesregierung, die 2010 und 2011 
ausgeliefert werden. 
 
"Der Schwerpunkt unserer Kapazitätserweiterung in Hamburg gilt 
also den großen und größten Privatflugzeugen. Deshalb werden wir bei 
den Narrowbody-Flugzeugen einen Teil der Completion zu unserem 
Tochterunternehmen Bizjet in Tulsa verlegen, und einen Teil der 
Maintenance für VIP-Flugzeuge zu unserem neuen Tochterunternehmen 
Lufthansa Technik Switzerland in Basel." 
 
Lufthansa Technik verfügt über langjährige Erfahrung in der 
Ausstattung von Airbus wie auch Boeing Langstrecken-Flugzeugen. In 
Hamburg sind bislang bereits mehr als 30 Großraumflugzeuge 
ausgestattet und modifiziert worden, darunter allein 15 Boeing 747 
Jumbos. 
 
Das Unternehmen hat gemeinsam mit renommierten Architekten 
Design-Entwürfe für die Boeing 787 ebenso vorgelegt wie für den 
Airbus A380. Ob kundenspezifische Grundrisse, High-tech Bordsysteme 
oder Zertifizierung, das deutsche Completion Center in Hamburg kann 
seinen Kunden komfortable Ausstattungen und moderne technische 
Lösungen anbieten. 
 
Lufthansa Technik: 
 
Der Lufthansa Technik Konzern gehört mit 30 Produktionsstätten und 
mehr als 25.000 Mitarbeitern weltweit zu den führenden 
herstellerunabhängigen Anbietern flugzeugtechnischer 
Dienstleistungen. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2007 einen 
Gesamtumsatz von 3,6 Milliarden Euro. Lufthansa Technik ist 
international als Reparatur-, Produktions- und Entwicklungsbetrieb 
lizenziert. Das Angebot des Konzerns umfasst das gesamte 
Service-Spektrum in den Bereichen Wartung, Reparatur, Überholung, 
Modifikation und Umrüstung, Triebwerke und Komponenten. 
 
Originaltext:         Lufthansa Technik AG 
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/55257 
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_55257.rss2 
 
Pressekontakt: 
Lufthansa Technik AG 
Corporate Communications 
Weg beim Jaeger 193 
22335 Hamburg, Germany 
Phone +49-40-5070-3667 
Fax +49-40-5070-8534 
press.pr@lht.dlh.de 
www.lufthansa-technik.com/media 
 
Corporate Headquarters: 
Lufthansa Technik AG, Hamburg 
Registration: 
Amtsgericht Hamburg HRB 56865 
Chairman of the Supervisory Board: 
Stefan Lauer 
Executive Board: 
August Wilhelm Henningsen (Chairman) 
Dr. Peter Jansen 
Uwe Mukrasch 
Dr. Thomas Stueger 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 06, 2008 05:01 ET (09:01 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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