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ots.CorporateNews: PPI AG Informationstechnologie / Drum prüfe wer sich ewig bindet - ...

DJ ots.CorporateNews: PPI AG Informationstechnologie / Drum prüfe wer sich ewig bindet - ...

Hamburg (ots) - Das verflixte siebte Jahr überdauern nur wenig 
Partnerschaften von Unternehmen und Software-Dienstleistern. Sechs 
von zehn Firmen trennen sich bereits in den ersten fünf Jahren von 
ihrem Software-Lieferanten. Schnell zum Wechsel bereit sind besonders 
Telekommunikations- und Medienunternehmen. Hier halten sogar drei von 
vier Verbindungen nicht länger als fünf Jahre. Dagegen setzt die 
Öffentliche Verwaltung auf Kontinuität. Jede sechste Partnerschaft 
zwischen einer Kommune und einem Software-Dienstleister besteht schon 
länger als zehn Jahre. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie 
"Software - Made in Germany" des IMWF Institut für Management- und 
Wirtschaftsforschung im Auftrag des Beratungs- und Softwarehauses PPI 
AG. 
 
IT-Outsourcing boomt. Mittlerweile nehmen knapp zwei Drittel der 
deutschen Unternehmen die Dienste externer Spezialisten in Anspruch. 
Doch die Ansprüche an die Software-Partner sind groß. An erster 
Stelle steht dabei nicht ein günstiger Preis, sondern der Wunsch nach 
Zuverlässigkeit: So halten es knapp 54 Prozent der Befragten für 
wichtig, dass die Dienstleister zu ihrem Wort stehen. Erst an zweiter 
Stelle achten die Firmen auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis (46 
Prozent). Die Fachkompetenz des Partners wird von rund 36 Prozent der 
IT-Entscheider als sehr wichtig eingestuft. 
 
Auf einen guten Ruf des Partners wird dabei wenig Wert gelegt. Die 
Bekanntheit des Dienstleisters aber auch Referenzen spielen noch 
nicht einmal für fünf Prozent der Firmen eine Rolle. 
 
Besonders anspruchsvoll sind die Unternehmen, wenn es darum geht, 
langfristige Partnerschaften einzugehen. Entsprechend gründlich wird 
der potenzielle Partner unter die Lupe genommen. In der Finanzbranche 
müssen es die Dienstleister zum Beispiel erst einmal auf die Liste 
der "Preferred Supplier" schaffen, bevor Unternehmen sich überhaupt 
auf langfristige Projekte mit ihnen einlassen. Alle anderen 
Software-Häuser werden nur kurzzeitig oder für kleinere Projekte 
beauftragt. Stellen Sie mit ihren Leistungen den Auftraggeber nicht 
zufrieden, bekommen sie ohnehin keine zweite Chance. 
 
PPI Aktiengesellschaft 
Die PPI Aktiengesellschaft ist seit über 20 Jahren an den Standorten 
Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 
2007 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 236 Mitarbeitern über 
30,5 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, 
Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt 
der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten 
für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise 
Privatkunden und ihrer Bank. In der Software-Entwicklung stellt PPI 
durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe 
Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das 
Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die 
bankfachliche bis zur IT-Beratung. 
 
Originaltext:         PPI AG Informationstechnologie 
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65143 
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65143.rss2 
 
Pressekontakt: 
Andreas Gutjahr 
Faktenkontor GmbH 
Tel: +49 (0)40 22703-5470 
Fax: +49 (0)40 22703-1470 
E-Mail: andreas.gutjahr@faktenkontor.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 06, 2009 05:01 ET (10:01 GMT)

© 2009 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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