Berlin (ots/PRNewswire) - Zum Besuch des Israelischen Regierung am heutigen 18. Januar bei der Deutschen Bundesregierung um ueber Waffenlieferungen zu verhandeln, hat Herr Reuven Cabelman, anti-zionistischer Aktivist, gestern an einer Versammlung erklaert:
"Mit dem noetigen Respekt gegenueber der Deutschen Bundesregierung, welche dem Juedishen Volk mit den geplanten Waffenlieferungen helfen will, fuehlen wir aber fuer wichtig, als orthodoxe Juedische Rabbiner den Standpunkt der juedischen Religion zu erklaeren, dass Waffenlieferung an den Zionistischen Staat dem Volk Israel nicht hilft, sondern als Tragoedie fuer das Juedische Volk und die Juedische Religion zu betrachten ist."
Cabelman sagt: "Die Zionistische Bewegung ist seit ca. 100 Jahren dauernd damit beschaeftigt, dem Juedischen Volks ein neues Gesicht von "Nationalismus" und Sekularismus, hinwewg von Gott und seiner Thorah, aufzuzwingen."
Er erklaerte: "Laut der Juedischen Religion sind Juden derzeit in einem von Gott ueber sie vor ca. 2000 Jahren verhaengten Exil, wo sie verharren muessen, bis Er sie davon wieder erloest. - Es ist ihnen strengstens untersagt, einen eigenen Staat zu gruenden, nirgendwo auf der Welt, und schon gar nicht in Palaestina."
Er sagte weiter: "Es ist ein tiefer Schmerz fuer orthodoxe Juden, wenn Israel eigekaufte Waffen benuetzt um damit unschuldige Menschen, Frauen und Kinder umzubringen, und um den Raub des Landes Palaestina damit zu befestigen. Tragisch ist, dass sie dies alles im Namen der Juedischen Religion tun, was eine Faelschung ist."
Cabelman erklaert ferner: "Juden haben Generationen in Frieden und Harmonie in Muslimischen Laendern gelebt. - Der Konflikt begann erst seit ca. 100 Jahren mit der von den Zionisten begonnenen Besitznahme Palaestinas. Die Zionisen dabei zu unterstuetzen ist somit keine Hilfe fuer das Juedische Volk, sondern das Gegenteil hiervon."
"Deshalb", erklaert Cabelman abschliessend, "nehmen heute in Berlin orthodoxe Rabbis als Vertreter Juedischer Gemeinden aus aller Welt an einer Demonstration gegen die Zionistischen kriminellen Heretiker und Voelkermoerder, und machen klar, dass diese in keiner Weise das Juedische Volk vertreten vertreten."
Er schloss mit den Worten: "Wir hoffen und beten fuer rasche friedliche und totale Aufloesung des Staates Israel, wenn endlich Juden wieder, in einem Palaestinensischen Staa, mit ihren Arabischen und Muslimischen Freunden wie ehedem in bester und friedlichen Nachbarschaft, zusammen leben werden."
Die Demonstration findet statt:
Datum: Montag, 18. Januar 2010
Zeit: 13h bis 15h
Ort: Molwitzbruecke, gegenueber Kanzleramt, Naehe Schweizer Botschaft
Fuer Info: Ennglish ( http://nkusa.org/activities/Demonstrations/20100118.cfm )- German (http://www.nkusa.org/Foreign_Language/German/20100118.cfm), oder http://www.nkusa.org
Neturei Karte International
Originaltext: Neturei Karta International Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/78574 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_78574.rss2
Pressekontakt: CONTACT: Mr. Reuven Cabelman, +49-151-23673841, Telefax: +44-20-8442-9398,info@nkusa.org
"Mit dem noetigen Respekt gegenueber der Deutschen Bundesregierung, welche dem Juedishen Volk mit den geplanten Waffenlieferungen helfen will, fuehlen wir aber fuer wichtig, als orthodoxe Juedische Rabbiner den Standpunkt der juedischen Religion zu erklaeren, dass Waffenlieferung an den Zionistischen Staat dem Volk Israel nicht hilft, sondern als Tragoedie fuer das Juedische Volk und die Juedische Religion zu betrachten ist."
Cabelman sagt: "Die Zionistische Bewegung ist seit ca. 100 Jahren dauernd damit beschaeftigt, dem Juedischen Volks ein neues Gesicht von "Nationalismus" und Sekularismus, hinwewg von Gott und seiner Thorah, aufzuzwingen."
Er erklaerte: "Laut der Juedischen Religion sind Juden derzeit in einem von Gott ueber sie vor ca. 2000 Jahren verhaengten Exil, wo sie verharren muessen, bis Er sie davon wieder erloest. - Es ist ihnen strengstens untersagt, einen eigenen Staat zu gruenden, nirgendwo auf der Welt, und schon gar nicht in Palaestina."
Er sagte weiter: "Es ist ein tiefer Schmerz fuer orthodoxe Juden, wenn Israel eigekaufte Waffen benuetzt um damit unschuldige Menschen, Frauen und Kinder umzubringen, und um den Raub des Landes Palaestina damit zu befestigen. Tragisch ist, dass sie dies alles im Namen der Juedischen Religion tun, was eine Faelschung ist."
Cabelman erklaert ferner: "Juden haben Generationen in Frieden und Harmonie in Muslimischen Laendern gelebt. - Der Konflikt begann erst seit ca. 100 Jahren mit der von den Zionisten begonnenen Besitznahme Palaestinas. Die Zionisen dabei zu unterstuetzen ist somit keine Hilfe fuer das Juedische Volk, sondern das Gegenteil hiervon."
"Deshalb", erklaert Cabelman abschliessend, "nehmen heute in Berlin orthodoxe Rabbis als Vertreter Juedischer Gemeinden aus aller Welt an einer Demonstration gegen die Zionistischen kriminellen Heretiker und Voelkermoerder, und machen klar, dass diese in keiner Weise das Juedische Volk vertreten vertreten."
Er schloss mit den Worten: "Wir hoffen und beten fuer rasche friedliche und totale Aufloesung des Staates Israel, wenn endlich Juden wieder, in einem Palaestinensischen Staa, mit ihren Arabischen und Muslimischen Freunden wie ehedem in bester und friedlichen Nachbarschaft, zusammen leben werden."
Die Demonstration findet statt:
Datum: Montag, 18. Januar 2010
Zeit: 13h bis 15h
Ort: Molwitzbruecke, gegenueber Kanzleramt, Naehe Schweizer Botschaft
Fuer Info: Ennglish ( http://nkusa.org/activities/Demonstrations/20100118.cfm )- German (http://www.nkusa.org/Foreign_Language/German/20100118.cfm), oder http://www.nkusa.org
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