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DER AKTIONÄR Online Derivat des Tages: Deutsche Post - Kaufsignal nach Kaufstudie hebeln

DJ DER AKTIONÄR Online Derivat des Tages: Deutsche Post - Kaufsignal nach Kaufstudie hebeln

Die Papiere der Deutschen Post führen am Mittwoch die Gewinnerliste im 
deutschen Leitindex an. Grund für die positive Entwicklung ist eine 
Hochstufung durch die Experten der Commerzbank. 
 
Der Commerzbank-Experte Frank Skodzik glaubt, dass der befürchtete Rückgang 
der Einnahmen im Postgeschäft übertrieben und das Potential der 
Express-Sparte weitgehend unterbewertet ist. Der Analyst hebt die starke 
Cash-Position und die Bewertung des Titels hervor. Sein Rating erhöht 
Skodzik von "Hold" auf "Buy" und das Kursziel von 13,00 auf 15,00 Euro. 
 
13-Euro-Marke wird fallen 
Angetrieben von dem positiven Analystenrating kann die Aktie heute Boden gut 
machen. Jüngst wurde die 38-Tage-Linie nach oben verlassen. Zunächst trifft 
das Papier nun auf die 90-Tage-Linie, ehe der Widerstand bei 13,25 Euro 
wartet. Nach unten sichert eine Unterstützung im Bereich um 11,70 Euro ab. 
Das erste Trading-Ziel liegt im Bereich um 14,50 Euro. 
 
Long mit Hebel 5 
Risikofreudige Anleger können mit dem Deutsche Post MINI-Long (WKN CM2 MC7) 
von der Commerzbank auf steigende Notierungen setzen. Der Schein ohne 
Laufzeitbegrenzung hat seine Basis bei 10,17 Euro (Stopp-Loss: 10,65 Euro) 
und verfügt über einen Hebel von 5. Geht das Szenario auf, liegt das Derivat 
des Tages (akt. Kurs: 2,40 Euro) über 75 Prozent im Plus. Ein Stoppkurs bei 
1,60 Euro sichert ab. 
 
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet 
unter www.deraktionaer.de 
 
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum 
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS 
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 03, 2010 05:40 ET (10:40 GMT)

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.