EMFIS.COM - Hongkong 30.06.2010 (www.emfis.com) Die schwache Wallstreet und anhaltende Abschläge an der Börse in Shanghai haben heute auch den Hongkonger Aktienmarkt unter Druck gehalten. Der Hang Seng Index verlor 0,6 Prozent auf 20.129 Zähler, und rutschte dabei im Handelsverlauf zwischenzeitlich sogar wieder unter die 20.000-Punkte-Linie. In Shanghai hatte gleichzeitig der SCI den sechsten Handelstag in Folge einen Kursverlust hinnehmen müssen.
Vor allem die Exportwerte standen weiterhin unter Beschuss, nachdem in den USA die Daten zum Verbrauchervertrauen enttäuscht hatten. Die Aktie des Textilgroßhändlers Li & Fung knickte angesichts dessen um 3,7 Prozent ein; Esprit Holdings verbilligten sich um 1,2 Prozent. Daneben rutschten Foxconn um weitere 6,9 Prozent ab. Der Elektronikkonzern hatte wegen der bevorstehenden Werksverlegungen in China eine Gewinnwarnung abgegeben. Im Bankensektor gingen angesichts des bevorstehenden IPO der Agricultral Bank of China die Papiere von China Construction Bank um 0,9 Prozent und von Bank of Communications um 1,4 Prozent nach unten. Im Hongkong-Bankensektor gaben HSBC 1,1 Prozent und Hang Seng Bank 0,5 Prozent ab. Gut behauptet zeigten sich dagegen die Telekom-Werte. Hier konnten sich China Mobile um 0,7 Prozent und China Unicom um 1,0 Prozent verbessern. Daneben waren auch die Aktien der Versorger gesucht; was Hong Kong Electric um 0,5 Prozent und China Resources Power um 2,2 Prozent nach oben brachte.
Vor allem die Exportwerte standen weiterhin unter Beschuss, nachdem in den USA die Daten zum Verbrauchervertrauen enttäuscht hatten. Die Aktie des Textilgroßhändlers Li & Fung knickte angesichts dessen um 3,7 Prozent ein; Esprit Holdings verbilligten sich um 1,2 Prozent. Daneben rutschten Foxconn um weitere 6,9 Prozent ab. Der Elektronikkonzern hatte wegen der bevorstehenden Werksverlegungen in China eine Gewinnwarnung abgegeben. Im Bankensektor gingen angesichts des bevorstehenden IPO der Agricultral Bank of China die Papiere von China Construction Bank um 0,9 Prozent und von Bank of Communications um 1,4 Prozent nach unten. Im Hongkong-Bankensektor gaben HSBC 1,1 Prozent und Hang Seng Bank 0,5 Prozent ab. Gut behauptet zeigten sich dagegen die Telekom-Werte. Hier konnten sich China Mobile um 0,7 Prozent und China Unicom um 1,0 Prozent verbessern. Daneben waren auch die Aktien der Versorger gesucht; was Hong Kong Electric um 0,5 Prozent und China Resources Power um 2,2 Prozent nach oben brachte.
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