Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
130 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Kinderpornos via Tweet: Pädophile missbrauchen Twitter als Verbreitungskanal

DJ RELEASE-NET /Kinderpornos via Tweet: Pädophile missbrauchen Twitter als Verbreitungskanal

Berlin, 17.08.2010 - Über 100 Millionen Internet-Nutzer teilen bereits per 
Twitter Neuigkeiten mit all jenen, die ihnen bei dem Mikroblogging-Dienst 
folgen. Doch auch die Kinderporno-Szene im Internet hat Twitter inzwischen 
als zusätzlichen Kommunikationskanal für sich entdeckt. \"Verborgen hinter 
meist harmlos klingenden Nutzernamen twittern Pädophile vor allem, weil es 
ihnen die Möglichkeit bietet, Kinderpornografie einfach und schnell zu 
verbreiten\", erläutert Dennis Grabowski, Vorsitzender der gemeinnützigen 
Nichtregierungsorganisation no abuse in internet (naiin). 
 
Mit nur wenigen Klicks stellen sie bei Twitter Links zu entsprechenden 
Websites, Filmen und Bildern ein. \"Unterm Strich werden immer mehr Tweets 
mit Links auf kinderpornografische Internet-Inhalte gepostet\", erklärt der 
naiin-Vorsitzende unter Verweis auf die steigende Zahl an Hinweisen zu 
Twitter-Blogs, die bei der von naiin betriebenen, internationalen 
Beschwerdestelle für illegale Inhalte im Internet (in Deutschland direkt 
abrufbar unter www.beschwerdestelle.de) eingehen. 
 
Häufig geht es den pädophilen Twitter-Nutzern aber auch darum, sich 
gegenseitig darüber zu informieren, wenn kinderpornografische Websites 
gelöscht oder gesperrt werden. Via Tweet erfahren Gleichgesinnte dann, unter 
welchen neuen Adressen (URLs) die betroffenen Seiten künftig wieder zu 
erreichen sind. \"Twitter wird somit von der Szene zunehmend auch dazu 
genutzt, um die Folgen von Website-Löschungen und -Sperrungen zu 
minimieren\", erklärt Dennis Grabowski. Damit werde der Mikroblogging-Dienst 
für viele Kinderporno-Konsumenten zu einem nützlichen Informationssystem. 
 
Pädophile setzen vor allem auf die scheinbare Unverfänglichkeit von Twitter: 
Denn die Wenigsten vermuten hier Links zu kinderpornografischen Inhalten und 
die Twitter-Gemeinde ist groß genug, um lange Zeit unentdeckt zu bleiben. 
\"Doch gerade in der Größe der Twitter-Gemeinde liegen auch ihre 
Möglichkeiten\", so Dennis Grabowski. Daher sind Twitter-Nutzer, die in 
Tweets auf Links zu kinderpornografischen Internet-Inhalten stoßen, dazu 
aufgerufen, diese bei Twitter, naiin oder einer Strafverfolgungsbehörde zu 
melden. 
 
Weitere Informationen unter www.naiin.org 
 
Über naiin 
 
naiin - no abuse in internet (Aussprache: \"nein\") wurde am 18. August 2000 
von Vertretern der Zivilgesellschaft, Internet-Wirtschaft und Politik 
gegründet. Als gemeinnützige Nichtregierungsorganisation setzt sich naiin 
seitdem weltweit gegen alle Formen der Online-Kriminalität sowie für die 
Stärkung von Bürgerrechten und für einen verbesserten Verbraucher- und 
Datenschutz im Internet ein. Dabei ist naiin dank seiner gemeinsam von 
Netzgemeinde und Internet-Wirtschaft finanziell getragenen Struktur so 
einzigartig wie unabhängig. So unterstützen weltweit bereits über 5.000 
Unternehmen und zahllose Verbraucher die Organisation. 
 
naiin betreibt eine der weltweit größten Internet-Beschwerdestellen, bei der 
Nutzer illegale Inhalte, auf die sie im Internet zufällig gestoßen sind, 
beanstanden können. In seinen Eigenschaften als Selbstregulierungs- sowie 
Verbraucherschutzorganisation geht naiin den eingehenden Beschwerden nach 
und ergreift technische sowie juristische Maßnahmen gegen rechtswidrige 
Inhalte und deren Urheber. Dabei arbeitet naiin weltweit mit 
Internet-Diensteanbietern - so genannten Providern - und mit 
Strafverfolgungsbehörden zusammen. In Deutschland ist die Beschwerdestelle 
für illegale Internet-Inhalte direkt unter www.beschwerdestelle.de 
erreichbar. 
 
Internet: www.naiin.org 
 
Presse-Kontakt: 
 
naiin - no abuse in internet e.V. 
 
Köpenicker Straße 48/49 G 
D-10179 Berlin 
 
PresseDesk 
 
Tel.: 030 / 2009 513-0 
E-Mail: de.press@naiin.org 
Diese Mitteilung wurde übermittelt von RELEASE-NET. Für den Inhalt ist 
ausschließlich der unter Presse-Kontakt genannte Herausgeber der Mitteilung 
verantwortlich. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 17, 2010 05:14 ET (09:14 GMT)

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.