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PRESSESPIEGEL/Unternehmen: DEUTSCHE TELEKOM / VODAFONE, FERROSTAAL, HUGO BOSS, BÖWE SYSTEC, DEUTSCHE BAHN

DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen

DEUTSCHE TELEKOM / VODAFONE - Friedrich Joussen, Deutschland-Chef von Vodafone, hat die Deutsche Telekom in verschiedenen Verfahren verklagt, weil sie den Wettbewerb im Festnetz behindere. Joussens Ärger richtet sich gegen Leitungen der Telekom, die Vodafone für seine eigenen Kunden mietet. In einem Drittel der Fälle habe die Telekom Vodafones Kunden aber nie angeschlossen. (Handelsblatt S. 20)

FERROSTAAL - Die Bundesstaatsanwaltschaft von Argentinien ermittelt gegen den deutschen Stahlkonzern Ferrostaal und die Marine. Es heißt, dass Klauseln manipuliert, Fristen willkürlich gesetzt und viel Geld verschwendet worden sei. (Süddeutsche Zeitung S. 19)

HUGO BOSS - Der Modekonzern Hugo Boss will neue Kollektionen schneller in die Läden bringen. Bei einigen Kollektionen für das kommende Jahr werden die Vorlaufzeiten von 50 auf 38 Wochen verkürzt, sagte der Vorstandschef Claus-Dietrich Lahrs. Voll umgesetzt werde das Programm für die Sommerkollektion 2012. Außerdem soll die Zahl der Filialen bis 2015 auf 700 von momentan rund 450 steigen. (FTD S. 3)

BÖWE - Bei dem insolventen Kuvertiermaschinenhersteller Böwe Systec türmen sich die Anschuldigungen gegen das ehemalige Management. Es liegen zwei Strafanzeigen gegen Vorstände und Aufsichtsräte der Gesellschaft vor, bestätigte die Staatsanwaltschaft Augsburg. (Handelsblatt S. 27)

DEUTSCHE BAHN - Der große Einfluss der Deutschen Bahn auf das Schienennetz beschäftigt erneut die EU-Kommission. Sie prüft, ob staatliche Subventionen für das Netz zweckentfremdet werden. (Süddeutsche Zeitung S. 17)

DJG/pi/kla 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 31, 2010 00:37 ET (04:37 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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