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Zurück zu alter Stärke? | ||||||||||||||||
| Kräftige Kurserholung des Euros muss nicht von Dauer sein. Die Zuversicht, dass die Euro-Krise über kurz oder lang gemeistert wird, steigt. Dies signalisiert zumindest der Euro-Kurs, der gegenüber dem Dollar bereits seit Anfang Oktober kräftig aufwerten konnte. Beflügelt haben könnten den Euro zum einen fortgeschrittene Pläne für die finanzielle Stärkung der Kreditinstitute. Dass Griechenland die nächste Tranche in Höhe von acht Milliarden Euro erhalten wird, scheint nun ebenfalls so gut wie in trockenen Tüchern zu sein. Profitiert haben könnte die Gemeinschaftswährung auch davon, dass EZB-Chef Jean-Claude Trichet jüngst erneut vorschlug, die Gelder des Rettungsschirms EFSF zu hebeln. Zickzack-Kurs könnte anhalten Wie lange der Euro seine Erholung fortsetzen wird, ist aber völlig ungewiss. Problematisch ist vor allem - wie ein Blick in die jüngste Vergangenheit zeigt -, dass die Märkte derzeit auf jede neue Nachricht mit heftigen Kursausschlägen reagieren.
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