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Dow Jones News
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fair-news.de/Tankstelle EZB - Banken tanken Geld

Viele Banken kämpfen ums Überleben 
 
Mönchengladbach, 13.03.2012 
 
Insgesamt 800 Banken haben sich die Rekordsumme von 529,5 
Milliarden Euro für außergewöhnlich lange drei Jahre gepumpt. 
Die Währungshüter wollen damit eine Kreditklemme verhindern. 
 
Dass Verbraucher für ihren Kredit bis zu 12 Prozent Zinsen 
zahlen, ist ein Skandal, denn die EZB verlangt von den Banken 
für drei Jahre einen Festzins von nur 1 Prozent. Der Profit der 
Banken liegt damit bei bis zu 11 Prozent und man fragt sich, gibt 
es wirklich eine Bankenkrise? 
 
Seltsam nur, dass viele Banken ums Überleben kämpfen, da die 
EZB keine griechischen Staatsanleihen mehr als Sicherheit für 
Kredite akzeptieren. Commerzbank-Vorstandsvorsitzender Martin 
Blessing hatte in der vergangenen Woche angekündigt, keine 
Staatsanleihen der Schuldenländer mehr kaufen zu wollen. "Ganz 
offen: Ich glaube, von den Papieren haben wir schon genug", 
sagte er mit Blick auf die Verluste, die Deutschlands 
zweitgrößte Bank deswegen verkraften musste. 
 
Und die Steuerzahler? Viele Politiker machen die Geldpolitik der 
Europäischen Zentralbank (EZB) für die hohen Spritpreise 
mitverantwortlich. "Die Gelddruckmaschine der EZB trägt 
mindestens zu einem Drittel dazu bei, dass die Verbraucher so 
viel an der Tankstelle zahlen", so der CDU-Finanzpolitiker 
Manfred Kolbe. Der Grund liege im schlechteren Wechselkurs, denn 
das Barrel koste den Europäer inzwischen 93 Euro, insgesamt 2 
Euro mehr als noch vor zwei Jahren. 
 
Diese Meldung ist ein Service des Vergleichsportals: 
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+++ fair-NEWS-Artikel: 
http://www.fair-news.de/pressemitteilung-554579.html 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 13, 2012 11:29 ET (15:29 GMT)

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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