Washington (BoerseGo.de) - Die USA begutachten die Entwicklung in Syrien mit Sorge. Nach den Worten von Mark Toner, dem Sprecher des US-Außenministeriums, werde es ohne einen echten Wandel im Land kein Abflauen der Gewalt geben. UN-Beobachter seien allein nicht genug, um die Lage zu stabilisieren. Weiter warnte Toner, dass das Terrornetzwerk Al-Kaida die politisch unsichere Lage im Land nutzen könnte.
"Wir sagen ganz klar, Beobachter sind nicht genug. Wir brauchen einen politischen Wandel in Syrien. Und solange es diesen Wandel nicht gebe, werden wir weiterhin Gewalt sehen. Notwendig ist ein dauerhafter Waffenstillstand", so Toner. Nach der Einschätzung von Toner sei die Präsenz von UN-Beobachtern eine gute Sache, doch die Umsetzung klappe nich.
