Der Blackberry-Hersteller Research In
Motion
Bereits zuvor hatte RIM Geld mit den früher so begehrten multifunktionalen Handys verloren. Grund sind rückläufige Verkäufe und der Preisdruck, der auf den Blackberrys lastet. Selbst viele frühere Stammkunden aus der Unternehmenswelt greifen mittlerweile lieber zu einem Smartphone der Konkurrenz.
RIM versucht mit einem Sparprogramm die Auswirkungen einzudämmen. Übers Geschäftsjahr hinweg würden auch Stellen wegfallen, erklärte Heins. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen fieberhaft daran, sein neues Betriebssystem Blackberry 10 auf den Markt zu bringen. Eine Vorabversion wurde jüngst auf der RIM-Entwicklermesse gezeigt. Von dem neuen Betriebssystem verspricht sich das Unternehmen, verlorenen Boden gutzumachen. Blackberry 10 soll gegen Ende des Kalenderjahres erscheinen.
Thorsten Heins hatte im Frühjahr das Ruder bei RIM übernommen.
Er hatte Karriere in der früheren Kommunikationssparte von Siemens
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AXC0264 2012-05-29/23:15
