Stuttgart - Am Sonntagabend in Kiew werden Spanien und Italien Gegner sein, beim Euro-Gipfel in Brüssel kämpften die beiden Mittelmeerländer dagegen Seite an Seite, berichten die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg.Obgleich beide überproportional vom 120 Milliarden Euro schweren Wachstumspaket profitieren würden, hätten sie bis in den frühen Morgen hinein um verschiedene Zugeständnisse zur Linderung ihrer hohen Zinslast gepokert. Schlussendlich sei dann aber eine Einigung erzielt worden, und die Märkte hätten sich zufrieden gezeigt. Der Euro habe einen kleinen Freudenhüpfer nach oben gemacht, die Aktienmärkte hätten sogar kräftig zugelegt.Den vollständigen Artikel lesen ...
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