Angesichts enttäuschender Unternehmenszahlen und uneinheitlicher Konjunkturdaten fielen die Gewinne an der Wall Street aber weniger stark aus als in Europa und Asien. So hellte sich die Stimmung der US-Einkaufsmanager in der Region Chicago in diesem Monat zwar überraschend etwas auf, das von der von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima aber trübte sich im Juni stärker ein als zunächst gemeldet. Schwerer Rückschlag für den Blackberry-Hersteller Research In Motion: Das kanadische Unternehmen steckt tief in den roten Zahlen und will jetzt mit dem Abbau von 5.000 der zuletzt rund 16.500 Stellen massiv Kosten einsparen. Inwieweit davon auch die 400 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen sind, sei noch nicht bekannt. In den ersten drei Monaten des im März begonnenen Geschäftsjahres 2012/2013 musste RIM einen Verlust von 518 Millionen Dollar hinnehmen und damit deutlich mehr als im Vorquartal. Weitere News, unter anderem von Ford, Nike und Apple, von DAF-Korrespondent Manuel Koch.
Hier geht's zum Video
© 2012 Der Aktionär TV
