WILEX hat in den ersten sechs Monaten die Umsatzerlöse auf 7,2 Millionen Euro gesteigert. Zum Vergleich: im Vorjahr lag der Betrag noch bei 1,4 Millionen. "Die Steigerung ist im Wesentlichen auf die signifikanten Umsatzerlöse in dem Segment Therapeutika Rx in Höhe von 5,9 Millionen Euro aus der fortlaufenden, ratierlichen Auflösung der Abgrenzung der Zahlungen für RENCAREX® und weitere Forderungen aus der Prometheus-Lizenzvereinbarung sind daraus auch zurückzuführen," erklärt CFO Llewellyn-Davies im DAF-Interview. Allerdings wurde ein Periodenfehlbetrag von 5,6 Millionen Euro ausgewiesen. Das entspricht zwar einer Ergebnisverbesserung von 46 Prozent, doch nach wie vor stehen hier rote Zahlen auf dem Plan. "Sie müssen auch wissen, dass unser Geschäft nicht vergleichbar ist und ein wenig anders als bei Unternehmen von anderen Branchen. Wir sind sehr stark in der Entwicklungstätigkeit und daher sind die Kosten höher als unsere Erträge. Aber wir haben die WILEX so aufgestellt, dass sie in einigen Jahren schwarze Zahlen schreiben könnte," erklärt der CFO weiter. Für das Gesamtjahr hat WILEX die Prognose angepasst. Jetzt rechnet man mit einer Erhöhung der Umsätze und sonstigen Erträge auf insgesamt 16 bis 18 Millionen Euro (bisher hatte man 14 bis 16 Millionen im Visier). Die betrieblichen Aufwendungen werden sich wie in der vorherigen Prognose angegeben in einem Korridor von 25,0 bis 29,0 Millionen Euro bewegen. Wieso Analysten ein Kurspotenzial von 50 bis 100 Prozent sehen und was 2012 bei WILEX noch auf der Tagesordnung steht - das erfahren Sie hier...
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