Berlin - Der Goldpreis bewegt sich im Schlepptau der Notenbankpolitik, so die Experten von "Heibel-Ticker".Hoffnungen auf eine Flutung des Marktes würden den Preis treiben, Enttäuschung über fehlende Umsetzung belaste den Preis. Zwar würden sich in den letzten Wochen überwiegend steigende Tiefs ausbilden, aber an der 1.630-Dollar-Marke sei der Goldpreis dann wiederholt gescheitert. Aus technischer Sicht bleibe daher zunächst alles offen, Stimmungsindikatoren würden dem Goldpreis jedoch ein hohes Vertrauen bescheinigen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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