Lanxess hat seine Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt. Dabei wurde das Ergebnis vor allem durch Sondereffekte belastet. Der Umsatz blieb mit 2,4 Mrd. € leicht unter der Prognose und stagniert im Vergleich zum Vorjahr. Das Ergebnis liegt mit 176 Mio. € deutlich unter der Prognose von 189 Mio. € - und sogar unter dem Ergebnis im Vorjahresquartal mit 181 Mio. €. Die Jahresprognose hat Lanxess trotzdem bestätigt. Umsatz und operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen stiegen trotz rückläufiger Absatzmengen in allen Geschäftsbereichen. Allerdings hat die Wachstumsdynamik bei dem weltweit größten Synthese-Kautschuk-Hersteller im Vergleich zum starken Auftaktquartal etwas nachgelassen. Geholfen haben dem Spezialchemiekonzern höhere Verkaufspreise und positive Währungseffekte. In allen Segmenten habe Lanxess höhere Rohstoffkosten durch Preissteigerungen ausgeglichen, hieß es. An seiner Preis-vor-Menge-Strategie will der Konzern auch weiter festhalten. Warum Alexander Langhorst, GSC Research dem Papier trotzdem noch jede Menge zutraut und warum Anleger durchaus einsteigen sollten, erfahren Sie in diesem Interview.
Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel bei Der Aktionär Online:
Lanxess-Aktie: Kurs Richtung Allzeithoch
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.
Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und sowie Kurse und Daten von ARIVA.DE AG.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.