Ein Kursverlust von 50% Prozent ist für die meisten Anleger schon mal eine Hausnummer. Aktionäre von Facebook, von der Commerzbank, von Nokia oder von der Deutschen Telekom wissen , wovon die Rede. ist. Soviel Verlust muss man schon mal wegstecken können. Dass es überhaupt so weit kommen musste, das tut besonders weh. Es ist deprimierend, wenn ein Anleger solch einen Fehler begeht, und nun vor dem Verlustberg sitzt. So auch geschehen bei den Facebook Aktionären, die ihre Anteile zur Emission erhalten haben und sie noch bis heute halten. Wer glaubt, 50% sei jetzt das Ende der Fahnenstange, der braucht sich an der Börse nur umschauen, es kann noch schlimmer kommen.
Ein besonders schmerzhaftes Beispiel ist die Deutsche Telekom . Sie gilt als Volksaktie, da sie in fast jedem deutschen Depot zu finden war. An ihr orientieren sich viele Artikel, die einen Bilderbuchabsturz verdeutlichen wollen. Denn am 06.März 2000 notierte die Aktie der Deutschen Telekom bei 103,50 Euro. Das ist für viele, die sich erst später für die Börse interessierten, kaum zu glauben, denn heute notiert der Preis der Aktie um 9 Euro.
Dabei kann man niemanden einen Vorwurf ...
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