Kartellwächter der EU-Kommission prüfen derzeit den Verdacht auf unerlaubte Preisabsprachen bei mehreren großen Öl-Konzernen. In drei Staaten seien bei Unternehmen Durchsuchungen durchgeführt worden, teilte die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mit.
Die Firmen sollen sich abgesprochen haben, um die Feststellung der Ölpreise in Preisagenturen zu manipulieren. Neben zwei EU-Mitgliedstaaten soll auch ein weiteres europäisches Land in die Razzia mit eingebunden gewesen sein. Laut Medienberichten könnte dies Norwegen gewesen sein.
© 2013 dts Nachrichtenagentur
