VOLKSWAGEN - Volkswagen nimmt seine Tochter Audi an die Kandare. Der Entwicklungschef Wolfgang Dürheimer muss bereits nach einem Jahr wieder gehen. Er soll durch VW-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg ersetzt werden, heißt es in Konzernkreisen. (Süddeutsche Zeitung S. 17)
TUI - Der Reisekonzern TUI will mittelfristig jeden vierten deutschen Pauschalreiseurlauber gewinnen. Aktuell kommt der Marktführer auf einen Marktanteil von 18 Prozent. Christian Clemens, der für das deutsche TUI-Geschäft zuständig ist, will vor allem eine neue Dienstleistungskultur durchsetzen. (FAZ S. 18)
RHÖN-KLINIKUM - Das Rhön-Klinikum wird in seinem Geschäft nach Einschätzung von Finanzvorstand Jens-Peter Neumann durch den Rechtsstreit nach der Hauptversammlung nicht beeinträchtigt. Der private Krankenhausbetreiber sei zudem jederzeit in der Lage, allein seinen Weg zu gehen, sagte er in einem Interview. (Börsen-Zeitung S. 11)
KARSTADT - In der Auseinandersetzung um den Tarifausstieg bei der Warenhauskette Karstadt ruft der Gesamtbetriebsrat beide Seiten dringend zu Gesprächen auf. Die Gewerkschaft Verdi und die Karstadt-Führung seien aufgefordert, unverzüglich an den Verhandlungstisch zu kommen, sagte Hellmut Patzelt, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats. (FAZ S. 16)
GENERAL ELECTRIC - Trotz Hochachtung für Kanzlerin Angela Merkel kritisiert Jeffrey Immelt, Vorstandschef des US-Technologiekonzern General Electric (GE), die Energiewende in Deutschland in einem Interview scharf. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen sei durch die Energiepolitik gefährdet, sagte er. (Handelsblatt S. 20)
EADS - Airbus, die Tochtergesellschaft des Flugzeugkonzerns EADS, hat bei den Aufträgen das Jahresziel nahezu erreicht. Außerdem steht eine Einigung mit der Bundesregierung über die noch ausstehende Anschubfinanzierung für den neuen Langstreckenjet A350 in Höhe von 600 Millionen Euro bevor, sagte Deutschlandchef Günter Butschek. (Börsen-Zeitung S. 13)
ALPINE BAU - Nach der Insolvenz des österreichischen Baukonzerns Alpine ist nun auch dessen deutsche Tochter Alpine Bau Deutschland pleite. Die Firma beschäftigt hierzulande rund 1.500 Mitarbeitern und beantragte beim Amtsgericht Landshut ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Damit will das bestehende Management einen Großteil des Geschäfts unter Aufsicht eines Insolvenzverwalters weiterführen und so möglichst viele Arbeitsplätze erhalten. (Welt S. 11)
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June 21, 2013 00:23 ET (04:23 GMT)
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