Frankfurt - Jetzt ist es Realität: Sofern sich die wirtschaftliche Lage nicht deutlich verschlechtert, wird die Zeit des billigen Geldes bald vorbei sein, so die Deutsche Börse AG.Zumindest indirekt habe FED-Gouverneur Bernanke auf der Pressekonferenz der US-Notenbank am Mittwoch die Drosselung der Anleihekäufe angekündigt und damit die Kurse an den Aktien-, Anleihe- und Rohstoffmärkten kräftig in den Keller geschickt. "Nachdem es im Vorfeld der FED-Sitzung noch relativ ruhig war, nutzen jetzt offenbar viele Anleger die hohen Notierungen zum Verkauf. Die Renditen ziehen dementsprechend an - sowohl die der US-Staatsanleihen, als auch die der Bundesanleihen und der Staatspapiere in der Euro-Peripherie", melde Arthur Brunner von ICF Kursmakler und verweise beispielhaft auf zehnjährige Anleihen Griechenlands, deren Rendite von 9,7 Prozent am vergangenen Freitag mittlerweile auf 11,1 Prozent gestiegen sei.Den vollständigen Artikel lesen ...
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