Zürich - Das internationale Vermögensverwaltungsgeschäft kommt wieder in Schwung. Reiche und Superreiche, die nach der Finanzkrise in einer Schockstarre verharrten, brachten im vergangenen Jahr wieder neues Geld zu den Banken. Zugute kam das vor allem den 20 weltgrössten Geldhäusern, wie eine vom Marktforschungsunternehmen Scorpio Partnership vorgelegte Studie zeigte.
Mit verwalteten Vermögen von 1'705 Mrd Dollar eroberte die Schweizer Grossbank UBS die Spitzenposition als grösster Vermögensverwalter der Welt von der Bank of America zurück, die auf 1'674 Mrd Dollar ...
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