Die Aktie von Axel Springer hebt am Donnerstag ab und gewinnt in der Spitze mehr als 17 Prozent. Grund: Der Konzern verkauft Teile seiner Regional- und Spartenzeitungen für 920 Millionen Euro. Ob Anleger hier noch auf den Zug aufspringen können, erläutert Sebastian Steter vom Radebeuler Actien Club im Interview.
Für Sebastian Steyer ist die Aktie von Axel Springer nach wie vor ein Kauf: "Es ist ein solides Medienunternehmen, was das Thema Digitalisierung auch konsequent vorantreibt", so Steyer. Die Dividendenrendite liege aktuell bei fünf Prozent. "ei den Einnahmen aus diesem Verkauf könnte man auch auf eine Sonderdividende spekulieren." Allerdings würde Steyer vor einem Neueinstieg noch mögliche Rücksetzer abwarten, da eine technische Konsolidierung nach dem fulminanten Kurssprung sehr wahrscheinlich ist. Das nächste Etappenziel sieht der Experte bei 40 Euro: "Sollte die Marke nach oben herausgenommen werden, dann kann ich mir gut höhere Kurse vorstellen", so Steyer weiter. Mehr zu Axel Springer und den Aktien von Aixtron und Wincor Nixdorf erfahren Sie im Interview.
Hier geht's zum Video
Hier geht's zum Video
© 2013 Der Aktionär TV
