Japans Stahlindustrie koppelt sich dank der
aggressiven Geldpolitik der japanischen Notenbank vom globalen
Abwärtstrend der Branche ab. Nach einem starken ersten Quartal
äußerte sich Marktführer Nippon Steel & Sumitomo
Im ersten Quartal erwirtschaftete der weltweit zweitgrößte Stahlhersteller einen Überschuss von 63,4 Milliarden Yen. Vor einem Jahr hatten Nippon Steel und Sumitomo zusammengerechnet einen Verlust von 87,5 Milliarden Yen ausgewiesen. Wegen der von der Notenbank ausgelösten Geldschwemme hat der Yen in diesem Jahr 13 Prozent an Wert verloren. Das kommt der exportorientierten japanischen Wirtschaft zugute. Vor allem bei Auto- und Baumaschinenbauern sowie der Elektronikbranche laufen die Geschäfte nun besser.
Das hilft auch der Stahlbranche im Land. So gelang es Nippon
Steel & Sumitomo die Preise bei Stahl für Toyota
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AXC0045 2013-07-31/08:37
