In der neuen Ausgabe des DAX Checks sprechen wir mit Wellenspezialist Rüdiger Maaß, www.elliottwaver.de über die weiteren Aussichten für den deutschen Leitindex. Dazu blickt der Experte auf den langfristigen Chart ab November 2012. In der aktuellen Lage würde Maaß als Anleger jedoch erst einmal Vorsicht walten lassen.
Eingangs blickt Maaß auf den Chart seit November 2012. Im Juli 2013 habe sich eine Aufwärtsbewegung entwickelt, die bis jetzt gelaufen ist und sich laut Maaß in ihrer letzten Phase befindet. In dieser Welle sei eine Seitwärtsbewegung entstanden, die jetzt ein neues Tief gemacht hat. "Kurse über 8.354 Punkten sprechen dafür, dass wir noch ein weiteres Hoch bekommen und sich vor diesem Hoch noch eine Seitwärtsbewegung entwickelt. Diese Seitwärtsbewegung sollte sich noch etwas ausdehnen. Danach erwarte ich wieder fallende Kurse. Das ist ein Markt, in dem man eigentlich nicht traden sollte. Man sollte lieber die Seitwärtsbewegung abwarten und dann den nächsten Trend handeln", sagt Maaß.
Um die Trading-Idee von Maaß zu verwirklichen, muss man in die kleinen Wellen einsteigen, um mit einem vernünftigen System arbeiten zu können. Der Experte würde Short bei 8.559 Punkten gehen. Der Stop liege bei 8.591 Punkten und das Ziel bei 8.480 Punkten. "Das ist aber ein Trade in einer Korrekturwelle, der muss mit Vorsicht behandelt werden", ergänzt Maaß.
Investment-Idee: Open End Turbo Put auf den DAX (WKN: AA6VMT, Emittent: RBS)
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Um die Trading-Idee von Maaß zu verwirklichen, muss man in die kleinen Wellen einsteigen, um mit einem vernünftigen System arbeiten zu können. Der Experte würde Short bei 8.559 Punkten gehen. Der Stop liege bei 8.591 Punkten und das Ziel bei 8.480 Punkten. "Das ist aber ein Trade in einer Korrekturwelle, der muss mit Vorsicht behandelt werden", ergänzt Maaß.
Investment-Idee: Open End Turbo Put auf den DAX (WKN: AA6VMT, Emittent: RBS)
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