Neuss (ots) -
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Vierte Janssen Zukunftsfrage: Grippe-Prävention bei älteren Menschen unzureichend
Der Grippeschutz von Senioren steht im Zentrum der vierten Janssen Zukunftsfrage. Das Ergebnis der repräsentativen Bevölkerungsbefragung im Auftrag des forschenden Arzneimittelherstellers Janssen zeigt: Die Befragten schätzen, dass sich nur 50 Prozent der über 60-Jährigen mindestens einmal in ihrem Leben gegen Influenza haben impfen lassen.
Auch wenn die Werte in der Realität besser sind als die im Rahmen der Umfrage gewonnene Einschätzung, liegt die Impfquote bei älteren Menschen noch immer deutlich hinter den Forderungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zurück. Eine aktuelle Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI) zeigt, dass rund 64 Prozent der 60- bis 69-Jährigen und 68 Prozent der 70- bis 79-Jährigen in Deutschland in ihrem Leben mindestens eine Grippeimpfung in Anspruch genommen haben.(1) Die WHO setzte bereits 2003 eine Durchimpfungsrate und somit einen Anteil der in einem Jahr geimpften Personen von 75 Prozent für Risikogruppen wie ältere Menschen und chronisch Erkrankte als Ziel fest.(2) Diesem Ziel schloss sich die EU in 2009 an.(3)
Die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen insbesondere für die ältere Zielgruppe wird unter anderem anhand der Daten für Influenza-bedingte Krankenhauseinweisungen und Todesfälle deutlich. In der Saison 2012/2013 wurden laut der Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI 32.000 Influenza-bedingte Hospitalisierungen geschätzt, von denen mit rund 13.000 die meisten die Altersgruppe der ab 60-Jährigen betrafen.(4) Von insgesamt 198 bestätigten Todesfällen mit Influenza waren sogar 61 Prozent der Betroffenen über 60.(5)
Die Bekämpfung von Infektionskrankheiten ist eines der Kernindikationsfelder von Janssen. Mit der Übernahme des Vakzine-Spezialisten Crucell 2012 hat das Unternehmen sein Engagement um den Bereich der Prävention erweitert. Dr. Thomas Stark, Director Medical & Scientific Affairs, betont: "Wir bei Janssen engagieren uns für eine ganzheitliche Versorgung der Patienten und wollen den Bereich Prävention Schritt für Schritt erweitern."
Über Janssen
Janssen ist ein forschendes Pharmaunternehmen und Tochter des Gesundheitskonzerns Johnson & Johnson. Wir bei Janssen haben uns dem Ziel verschrieben, die wichtigsten medizinischen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen und zu lösen. Wir erforschen Medikamente in den Kompetenzfelder Onkologie (z.B. multiples Myelom und Prostatakrebs), Immunologie (z.B. Psoriasis), Neurologie/Psychiatrie (z.B. Schizophrenie, Demenz, Schmerz), Infektiologie und Impfstoffe (z.B. HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, Influenza), sowie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes). Als innovativer Gestalter im Gesundheitswesen setzen wir uns für eine ganzheitliche Gesundheitsversorgung ein. Gemeinsam mit anderen Akteuren im Gesundheitswesen entwickeln wir nachhaltige Behandlungskonzepte für eine bessere Versorgung der Patienten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.janssen-deutschland.de
Quellen: (1) Poethko-Müller, C., Schmitz, R.: Impfstatus von Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1), Robert-Koch-Institut 2013, in: Bundesgesundheitsblatt 2013, 56:845-857. (2) Ebda. (3) http://ec.europa.eu/health/vaccination/influenza/index_en.htm, abgerufen am 14.10.2013 (4) Arbeitsgemeinschaft Influenza (Robert-Koch-Institut): Bericht zur Epidemiologie der Influenza in Deutschland Saison 2012/2013, S. 37. (5) Ebda., S.40
OTS: Janssen-Cilag GmbH newsroom: http://www.presseportal.de/pm/16998 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_16998.rss2
Pressekontakt: Janssen-Cilag GmbH Henriette Preiß, Manager Communications E-Mail: hpreiss[a]its.jnj.com
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Vierte Janssen Zukunftsfrage: Grippe-Prävention bei älteren Menschen unzureichend
Der Grippeschutz von Senioren steht im Zentrum der vierten Janssen Zukunftsfrage. Das Ergebnis der repräsentativen Bevölkerungsbefragung im Auftrag des forschenden Arzneimittelherstellers Janssen zeigt: Die Befragten schätzen, dass sich nur 50 Prozent der über 60-Jährigen mindestens einmal in ihrem Leben gegen Influenza haben impfen lassen.
Auch wenn die Werte in der Realität besser sind als die im Rahmen der Umfrage gewonnene Einschätzung, liegt die Impfquote bei älteren Menschen noch immer deutlich hinter den Forderungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zurück. Eine aktuelle Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI) zeigt, dass rund 64 Prozent der 60- bis 69-Jährigen und 68 Prozent der 70- bis 79-Jährigen in Deutschland in ihrem Leben mindestens eine Grippeimpfung in Anspruch genommen haben.(1) Die WHO setzte bereits 2003 eine Durchimpfungsrate und somit einen Anteil der in einem Jahr geimpften Personen von 75 Prozent für Risikogruppen wie ältere Menschen und chronisch Erkrankte als Ziel fest.(2) Diesem Ziel schloss sich die EU in 2009 an.(3)
Die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen insbesondere für die ältere Zielgruppe wird unter anderem anhand der Daten für Influenza-bedingte Krankenhauseinweisungen und Todesfälle deutlich. In der Saison 2012/2013 wurden laut der Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI 32.000 Influenza-bedingte Hospitalisierungen geschätzt, von denen mit rund 13.000 die meisten die Altersgruppe der ab 60-Jährigen betrafen.(4) Von insgesamt 198 bestätigten Todesfällen mit Influenza waren sogar 61 Prozent der Betroffenen über 60.(5)
Die Bekämpfung von Infektionskrankheiten ist eines der Kernindikationsfelder von Janssen. Mit der Übernahme des Vakzine-Spezialisten Crucell 2012 hat das Unternehmen sein Engagement um den Bereich der Prävention erweitert. Dr. Thomas Stark, Director Medical & Scientific Affairs, betont: "Wir bei Janssen engagieren uns für eine ganzheitliche Versorgung der Patienten und wollen den Bereich Prävention Schritt für Schritt erweitern."
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Quellen: (1) Poethko-Müller, C., Schmitz, R.: Impfstatus von Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1), Robert-Koch-Institut 2013, in: Bundesgesundheitsblatt 2013, 56:845-857. (2) Ebda. (3) http://ec.europa.eu/health/vaccination/influenza/index_en.htm, abgerufen am 14.10.2013 (4) Arbeitsgemeinschaft Influenza (Robert-Koch-Institut): Bericht zur Epidemiologie der Influenza in Deutschland Saison 2012/2013, S. 37. (5) Ebda., S.40
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