Die Groupon-Aktie hat eine Berg- und Talfahrt hingelegt - von himmelhoch zu Tode betrübt. Schuld ist die Bilanz, die Groupon gestern Abend vorgelegt hat. Vor allem der Ausblick hat den Anlegern die Stimmung verhagelt.
Groupon kommt einfach auf keine grünen Zweig. Wie im Vorjahr stand im vierten Quartal 2013 unter dem Strich ein Verlust von 81 Millionen Dollar - und das obwohl der Umsatz um 20 Prozent auf knapp 770 (768,4) Millionen Dollar gestiegen war. Damit lagen die Ergebnisse sogar immer noch über den Erwartungen der Analysten.
An die roten Zahlen haben sich die Anleger mittlerweile gewöhnt. Offenbar machte sich nach der Bekanntgabe der Bilanz Euphorie darüber breit, dass die Erwartungen doch recht deutlich über troffen wurden. So lässt sich zumindest der Kurssprung von 15 Prozent erklären, den die Groupon-Papiere trotz der roten Vorzeichen in der Bilanz ablieferten. Lange hielt die Euphorie aber nicht an. Der Ausblick sorgte für Enttäuschung am Markt und ließ die Aktie nachbörslich wieder über zehn Prozent abstürzen.
Warum die Anleger die Aktie abgestraft haben und wie bei Groupon weiter geht, erfahren sie im Beitrag.
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An die roten Zahlen haben sich die Anleger mittlerweile gewöhnt. Offenbar machte sich nach der Bekanntgabe der Bilanz Euphorie darüber breit, dass die Erwartungen doch recht deutlich über troffen wurden. So lässt sich zumindest der Kurssprung von 15 Prozent erklären, den die Groupon-Papiere trotz der roten Vorzeichen in der Bilanz ablieferten. Lange hielt die Euphorie aber nicht an. Der Ausblick sorgte für Enttäuschung am Markt und ließ die Aktie nachbörslich wieder über zehn Prozent abstürzen.
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