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Dow Jones News
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LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires

AKTIENMÄRKTE (18.30 Uhr)

INDEX             Stand      +-%  +-% YTD 
EuroStoxx50      n.def.   -1,29%   -8,04% 
Stoxx50          n.def.   -1,11%  -10,00% 
DAX            9.965,51   -0,81%   -7,24% 
FTSE           6.174,90   -0,46%   -1,08% 
CAC            4.385,06   -1,34%   -5,43% 
DJIA          17.753,48   +0,21%   +1,88% 
S&P-500        2.067,60   +0,18%   +1,16% 
Nasdaq-Comp.   4.891,19   +0,45%   -2,32% 
Nasdaq-100     4.504,05   +0,29%   -1,94% 
Nikkei-225    16.758,67   -0,71%  -11,95% 
EUREX             Stand  +-Ticks 
Bund-Future      163,38     -17 
 
 

ROHSTOFFMÄRKTE

ROHOEL          zuletzt  VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex         38,62      38,32   0,78     0,30   -3,4% 
Brent/ICE         39,71      39,26   1,15     0,45   -0,0% 
 
METALLE         zuletzt     Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)    1.235,29   1.224,00  +0,9%   +11,29  +16,5% 
Silber (Spot)     15,42      15,22  +1,3%    +0,19  +11,5% 
Platin (Spot)    980,00     962,50  +1,8%   +17,50   +9,9% 
Kupfer-Future      2,18       2,19  -0,3%    -0,01   +1,9% 
 
 

Am Ölmarkt rückt der 17. April immer stärker ins Bewusstsein. Denn dann wollen sich in Doha wichtige Ölförderländer über eine Höchstgrenze bei der Erdölgewinnung verständigen. Zwar bleiben Händler skeptisch, gleichwohl legen die Preise zu. US-Leichtöl der Sorte WTI verteuert sich um 1,1 Prozent auf 38,75 US-Dollar, Nordseeöl der Sorte Brent kostet mit 39,73 Dollar 1,2 Prozent mehr als zum Vortagesschluss.

FINANZMARKT USA

Wenig verändert - Die Wall Street bewegt sich am Donnerstag zwar kaum, dennoch steuern die US-Aktienindizes auf den höchsten Monatsgewinn seit Oktober 2015 zu. Einen Tag vor dem wichtigen US-Arbeitsmarktbericht halten sich die Anleger zurück. Auch die deutlich bessere Stimmung unter den Einkaufsmanagern im Großraum Chicago animiert nicht zu Käufen. Vor Handelsbeginn summierte sich der Monatsaufschlag auf 7,3 Prozent, der Quartalszuwachs immerhin noch auf 1,7 Prozent. Marktbeobachter zeigen sich im Vorfeld der monatlichen Arbeitsmarktdaten wenig überrascht über den lustlosen Handel. Denn dieser dürfte Hinweise liefern, wie die US-Notenbank ihre weitere Geldpolitik gestaltet - konkret, wann mit der nächsten Zinserhöhung zu rechnen ist. Für eine gewisse Unterstützung der US-Aktien sorgt der weiter zur Schwäche neigende Dollar, womit sich die Exportchancen der US-Unternehmen verbessern. Unter den Einzelaktien legen McDonald's um 0,7 Prozent. Der Burgerbrater will in China mehr Umsatz erzielen, benötigt für die Expansion aber einen privaten Investor. Die Expansionspläne überraschen, denn McDonald's hatte im vergangenen Jahr die Schließung von 350 Niederlassungen in China, Japan und den USA angekündigt. Micron Technology verlieren dagegen 2,7 Prozent. Zwar fiel der Quartalsverlust des Chipherstellers geringer aus als befürchtet, der Umsatz brach im zweiten Geschäftsquartal aber um fast 30 Prozent ein. Tesla ziehen am Tag der Vorstellung des neuen Models 3, mit dem der Elektrofahrzeugbauer massentauglich werden will, um 2,5 Prozent an.

FINANZMÄRKTE EUROPA

Leichter - Im Vorfeld des monatlichen Arbeitsmarktberichts aus den USA am Freitag berichteten Händler von einer abnehmenden Risikobereitschaft nach den jüngsten Kursavancen. Zudem bremsten der weiter aufwertende Euro und die nachgebenden Ölpreise. "Vor allem der feste Euro bereitet Sorgen", sagte ein Händler. Denn mit dem Anstieg über das alte Jahreshoch bei 1,1376 Dollar sei der Weg frei in Richtung der Höchstkurse von Mitte Oktober bei 1,15 Dollar. Der steigende Euro verschlechert die Exportchancen europäischer Unternehmen. Zu den größeren Verlierern gehörten Bankenaktien. Ihr Stoxx-Branchenindex verlor 1,4 Prozent. Die Kurse italienischer Banken standen besonders unter Druck aus Sorge über schwierig werdende aber notwendige Kapitalerhöhungen. Die wieder gesunkenen Ölpreise machten die Energiewerte zu den Tagesverlierern, ihr Index büßte 1,9 Prozent ein. Händlern zufolge ist das weltweite Ölüberangebot nach den jüngsten US-Lagerbestandsdaten wieder stärker in den Fokus gerückt. Die Verlängerung der Frist für die Verkaufsgespräche zwischen Bouygues und Orange lastete auf den Kursen französischer Telekomaktien. Eigentlich sollte am heutigen Donnerstag ein Ergebnis vorliegen. Orange verhandelt mit Bouygues über den Kauf von dessen Telekomsparte. "Es wird offensichtlich hart um die Bewertung gepokert, aber ein Scheitern des Deals wird man sich nicht leisten wollen und können", sagte ein Händler. Orange verloren 1,3, Bouygues 3,6, Illiad 2,7 und Numericable-SFR 1,8 Prozent.

DEVISEN

DEVISEN  zuletzt   +/- %  Do,7.40  Mi,18.20  % YTD 
EUR/USD   1,1388  +0,61%   1,1318    1,1322  +4,9% 
EUR/JPY   128,05  +0,70%   127,16    127,43  +0,4% 
EUR/CHF   1,0915  -0,17%   1,0934    1,0914  +0,4% 
GBP/EUR   1,2626  -0,33%   1,2668    1,2703  -7,0% 
USD/JPY   112,47  +0,11%   112,35    112,56  -4,2% 
GBP/USD   1,4375  +0,25%   1,4339    1,4382  -2,5% 
 
 

Der Dollar leidet weiter auf breiter Front unter den jüngsten sehr taubenhaften Aussagen von US-Notenbankchefin Yellen und der dadurch weiter gesunkenen Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Juni. Der Euro baut seine Aufschläge über die Marke von 1,14 Dollar aus und erklimmt ein Fünfmonatshoch. Im Devisenhandel ist von Zuflüssen zum Monatsende die Rede. Yellens Kommentare kombiniert mit der EZB-Entscheidung, keinen Währungskrieg lostreten zu wollen, habe den Euro-Bullen das Startsignal geliefert, sagt Chefvolkswirtin Lena Komileva von G+ Economics.

FINANZMÄRKTE OSTASIEN

Uneinheitlich - Die Börsen in Ostasien haben am Donnerstag nach einem überwiegend positiven Handelsauftakt den größten Teil ihrer Gewinne abgegeben. Einige Handelsplätze rutschten sogar in negatives Terrain. Nur anfangs standen die Börsen noch unter dem Eindruck der taubenhaften Äußerungen der US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen vom Dienstag. Das Kaufinteresse ließ dann aber nach, weil wieder die Sorge überwog, dass infolge der US-Zinspolitik die Schwäche des Dollar und die daraus resultierende Stärke des Yen und anderer asiatischer Währungen die Ertragslage der dortigen Exporteure schwächen könnte. Toshiba stiegen um 5,8 Prozent, gestützt von der Nachricht über den Verkauf von 80 Prozent seiner Haushaltsgerätesparte an die chinesische Midea International für 480 Millionen Dollar. In Sydney machten vor allem die Aktien der vier größten australischen Banken Boden gut, die in den vergangenen Tagen unter der Furcht vor Kreditausfällen gelitten hatten. Die Gewinne von ANZ, Commonwealth Bank of Australia, National Australia Bank und Westpac reichten von 1,5 bis 2,5 Prozent.

UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR

Krones verstärkt sich mit Zukauf in Italien

Der Anlagenbauer Krones kauft zu. Der Hersteller von Verpackungs- und Abfüllanlagen hat 60 Prozent der Anteile an der System Logistics SpA mit Sitz in Norditalien übernommen. Einen Kaufpreis nannte der MDAX-Konzern nicht. System Logistics hat 2015 mit mehr als 250 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 100 Millionen Euro erzielt.

Chorus Clean Energy schließt Jahr des Börsengangs mit Zuwächsen ab

Die Chorus Clean Energy AG hat das Jahr ihres Börsengangs erfolgreich abgeschlossen. Umsatz wie Gewinn entwickelten sich positiv. Auch für das laufende Jahr ist der Vorstand des Betreibers von Solar- und Windenergieanlagen optimistisch. "Für das Jahr 2016 planen wir, die Emissionserlöse aus dem Börsengang weiter nachhaltig und wertsteigernd zu investieren", erklärte Vorstandschef Holger Götze. Das Ergebnis soll weiter gesteigert werden.

Erste kommerziellen Flüge in Brüssel frühestens Samstag

Der bei den Anschlägen am 22. März beschädigte Flughafen von Brüssel ist nach Angaben der Betreibergesellschaft "technisch bereit" für eine teilweise Wiederaufnahme des Flugbetriebs. Aber frühestens am Samstag werde es die ersten kommerziellen Flüge geben, teilte Brussels Airport am Donnerstag mit. Dafür sei eine formelle Erlaubnis der Behörden erforderlich, die noch ausstehe.

Leifheit sieht 2016 nur geringes Gewinnwachstum

Die Leifheit AG strebt für 2016 ein weiteres Umsatz- und nur ein geringes Gewinnwachstum an. Wie der Hersteller von Haushaltsartikeln mitteilte, soll der Umsatz um 3 bis 4 Prozent zulegen, wobei das Markengeschäft überdurchschnittlich wachsen soll. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll 22 bis 23 Millionen Euro erreichen.

Jörg Asmussen wird Verwaltungsrat von Generali Investments

Jörg Asmussen wird Mitglied im Verwaltungsrat von Generali Investments Europe, dem zentralem Asset Manager des italienischen Versicherers. Asmussen werde federführend an der weiteren internationalen Ausrichtung und europäischen Expansion von Generali Investments mitwirken, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Online-Möbelhaus Home24 erhält frisches Kapital

Der Internetmöbelhändler Home24 hat sich von neuen und bestehenden Aktionären frisches Kapital besorgt. Über eine Finanzierungsrunde kamen 20 Millionen Euro zusammen, wie das Berliner Startup mitteilte. Mit dem Geld will Home24 Angebot und Kundenservice verbessern. Dazu kommen Prozess- und Systeminvestitionen.

Britische Regierung verspricht Stahlindustrie des Landes Hilfe

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

March 31, 2016 12:36 ET (16:36 GMT)

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