sprite-preloader
Anzeige
Mehr »
Montag, 21.05.2018 Börsentäglich über 12.000 News von 577 internationalen Medien

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Passende Knock-Outs zu Ihrer Suchanfrage (Anzeige)
Erweiterte
Suche
lynx
Ad hoc-Mitteilungen
07.02.2018 | 10:51
(100 Leser)
Schrift ändern:
(2 Bewertungen)

onemarkets Blog·Mehr Nachrichten von onemarkets Blog
Richard PfadenhauerRichard Pfadenhauer,
HypoVereinsbank onemarkets

Rund 1.100 Punkte verlor der DAX bisher gegenüber dem Allzeithoch vom Januar. Von einem Crash will niemand sprechen. Vielmehr erscheint es die längst überfällige Korrektur zu sein. Ob sie bereits abgeschlossen ist, bleibt zunächst offen. Die Investoren bleiben jedoch nervös. Das ist beispielsweise am Volatilitätsindex des DAX, dem VDAX-NEW abzulesen. Der Anstieg der Volatilität Index birgt jedoch auch Investmentchancen - zum Beispiel mit Discount-Zertifikaten.

Je nervöser die Anleger sind, umso höher steigt der VDAX-NEW. Der Index wird daher oftmals auch als Angstbarometer bezeichnet. Historisch betrachtet lag der VDAX-NEW Index zuletzt mit rund 12 Prozent deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Mit dem gestrigen Kurssturz an den Börsen sprang der Index auf über 28 Prozent und damit deutlich über den Durchschnitt. Je höher die erwarteten Schwankungen umso höher fallen bei Discount-Zertifikaten - unter sonst gleichen Bedingungen - die Abschläge aus.

Chart: VDAX new (Tageschart)

Betrachtungszeitraum: 08.02.2013 - 07.02.2018. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: Thomson Reuters

3 Titel mit Abschlag

Das schlechte Ergebnis im vierten Quartal drückte die Aktie der Deutschen Bank vergangene Woche in den Keller. Mit einem Minus seit Jahresbeginn von rund 17 Prozent ist die Aktie derzeit Schlusslicht im DAX. Schaeffler überraschte die Anleger kürzlich mit einer Gewinnwarnung. In den vergangenen Tagen konnte sich die Aktie jedoch im Bereich von EUR 13 stabilisieren. Die Aktie des Hotelsuchportals Trivago musste im zweiten Halbjahr 2017 deutlich Federn lassen nachdem das Wachstum geringer ausfiel als zunächst erwartet. Seit dem Jahreswechsel deutet sich ein Trendwechsel an. Die Caps (obere Kursgrenzen) der ausgewählten Discount-Zertifikate liegen jeweils etwa auf Höhe des aktuellen Aktienkurses.

Investmentmöglichkeiten

Discount-Zertifikat auf Aktien für Spekulationen, dass sich die jeweilige Aktie seitwärts oder moderat aufwärts bewegt

BasiswertWKNBriefkurs in EuroCap
Discount in %
Finaler Bewertungstag
Deutsche BankHW4UJF11,7013,00 EUR10,721.09.2018
SchaefflerHW4UP412,0513,00 EUR11,121.09.2018
TrivagoHW9N0H5,258,00 USD21,221.09.2018

Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 07.02.2018; 09:51 Uhr

Weitere Discount-Zertifikate finden Sie unter www.onemarkets.de oder emittieren Sie einfach ihr eigenes Hebelprodukt mit my.one direct. Infos dazu unter: www.onemarkets.de/myonedirect.

Wichtiger Hinweis:

Dies ist eine Werbemitteilung. Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise und den Haftungsausschluss.

Für Produktinformationen sind allein maßgeblich der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen. Alle Produktunterlagen und Informationen unter: www.onemarkets.de.

Funktionsweisen der HVB Produkte.

Der Beitrag Discounter - vom Volasprung profitieren! erschien zuerst auf onemarkets Blog (HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG).


© 2018 HVB onemarkets