Anzeige
❌
Mehr »
Dienstag, 03.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
4,7 Mrd. USD aus Washington für alte Bohrlöcher: Wer sichert sich die Aufträge?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
176 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Moody's: Langsameres Wachstum bedroht Kreditratings in Europa

DJ Moody's: Langsameres Wachstum bedroht Kreditratings in Europa

LONDON (Dow Jones)--Eine Verlangsamung des Wachstums in Europa könnte nach Einschätzung von Moody's Investors Service möglicherweise zur Herabstufung des Kreditratings einiger Länder führen. Wie die Ratingagentur am Montag mitteilte, könnte ein schwächeres Wachstum einige Länder anfälliger gegenüber zusätzliche systembedingte Schocks machen. Die für die Stabilisierung der Staatshaushalte notwendigen fiskalpolitischen und ökonomischen Anpassungen dürften schwierig und schmerzlich sein, heißt es in dem Bericht "European Sovereign Outlook". "Wegen der immensen fiskalpolitischen Herausforderung ist das Risiko für das Wirtschaftswachstum natürlich auch ein Risiko für die Kreditratings auf Staatsanleihen."

"Eine weitere Herausforderung besteht im Umgang mit den Folgen der großen ökonomischen und fiskalischen Diskrepanzen" innerhalb Europas, analysierte Moody's.

-By Art Patnaude, Dow Jones Newswires, 
   +49 (0)69 29725 300, konjunktur.de@dowjones.com 
   DJG/DJN/mle/apo 

(END) Dow Jones Newswires

August 23, 2010 06:10 ET (10:10 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.