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BW Offshore: Mandatory notification of trade

Stuart Bannerman, Chief Operating Officer (COO) in BW Offshore, yesterday purchased 12,500 shares in BW Offshore Limited of NOK 7.72 per share. Following this transaction, Mr. Bannerman holds 52,500 shares in BW Offshore Limited.

For further information, please contact:
Kristian Flaten, Vice President IR and Corporate Finance, +47 9509 2322

About BW Offshore:
BW Offshore is a leading global provider of floating production services to the oil and gas industry. BW Offshore is the world's second largest contractor with a fleet of 14 FPSOs and 1 FSO represented in all major oil regions world-wide. The company also operates additional 2 FPSOs. BW Offshore has a long track record on project execution and operations, as well as a robust balance sheet and strong financial capabilities. In more than 30 years of production, BW Offshore has executed 38 FPSO and FSO projects. The company is listed on the Oslo Stock Exchange. Further information is also available on www.bwoffshore.com

This information is subject of the disclosure requirements pursuant to section 5-12 of the Norwegian Securities Trading Act.




This announcement is distributed by NASDAQ OMX Corporate Solutions on behalf of NASDAQ OMX Corporate Solutions clients.
The issuer of this announcement warrants that they are solely responsible for the content, accuracy and originality of the information contained therein.
Source: BW Offshore via Globenewswire

HUG#1856101
© 2014 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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