Volkswagen hat Vorwürfe der
US-Umweltbehörde EPA zurückgewiesen, dass auch in 3-Liter-Motoren
unzulässige Software installiert sei. "Die Volkswagen AG betont,
dass keine Software bei den 3-Liter V6-Diesel-Aggregaten installiert
wurde, um die Abgaswerte in unzulässiger Weise zu verändern", teilte
ein VW -Sprecher am Montagabend in Wolfsburg auf Anfrage
mit. "Volkswagen wird mit der EPA vollumfänglich kooperieren, um den
Sachverhalt rückhaltlos aufzuklären."/kf/DP/he
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.
Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.
Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.
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Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.