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Apple - Geringere China-Abhängigkeit und Preiserhöhungen beflügeln die Aktie!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: AAPL ISIN: US0378331005

Rückblick: Der Schwäche der Technologie-Aktien konnte sich auch Apple nicht entziehen. Mittlerweile sind aber wieder Bodenbildungstendenzen zu erkennen. Im Februar schaffte es die Aktie über die 200-Tagelinie. Die Kurse stiegen dann noch bis 157 USD. Danach ging es noch einmal kurz unter diesen wichtigen gleitenden Durchschnitt, bevor die Bullen die Kurse abermals bis knapp unter 157 USD nach oben treiben konnten.

Meinung: Der iPhone-Hersteller diversifiziert seine Produktion immer weiter. China-Risiken werden reduziert, indem ein immer größer werdender Teil der Produktion in Indien stattfindet. Der Premium-Hersteller plant bei seinen neuen iPhone-Modellen Preiserhöhungen. Mit seiner sehr treuen Nutzerbasis dürfte Apple keine Probleme haben, höhere Preise durchzusetzen. Für das iPhone 15 dürften sich nach einer Preisanpassung noch immer genügend Abnehmer finden. Auch charttechnisch sieht es bei Apple gerade interessant aus. Bei einem Breakout über 157 USD wurden wir ein Kaufsignal bekommen.

Chart vom 17.03 .2023 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 155.45 USD

Setup: Bei einem Breakout könnte man einen Long-Trade eröffnen. Der Stopp-Loss ließe sich nach dem Einstieg unterhalb des EMA-20 platzieren.

Meine Meinung zu Apple ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in AAPL

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Analyse erstellt im Auftrag von

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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