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DGAP-Adhoc: Baumot Group AG: Vorstand der Baumot Group AG beschließt Barkapitalerhöhung ohne Bezugsrecht in Höhe von 10% des Grundkapitals (deutsch)

Baumot Group AG: Vorstand der Baumot Group AG beschließt Barkapitalerhöhung ohne Bezugsrecht in Höhe von 10% des Grundkapitals

DGAP-Ad-hoc: Baumot Group AG / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung
Baumot Group AG: Vorstand der Baumot Group AG beschließt Barkapitalerhöhung
ohne Bezugsrecht in Höhe von 10% des Grundkapitals

15.03.2018 / 14:40 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


Vorstand der Baumot Group AG beschließt Barkapitalerhöhung ohne Bezugsrecht in Höhe von 10% des Grundkapitals Königswinter, 15. März 2018. Der Vorstand der Baumot Group AG (WKN A2G8Y8) hat heute beschlossen unter Ausgabe von bis zu 1.520.239 neuen Aktien (entspricht 10% des Grundkapitals) eine Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts durchzuführen. Das Grundkapital der Gesellschaft soll dabei durch teilweise Ausnutzung des genehmigten Kapitals von bisher 15.202.398 EUR um bis zu 1.520.239 EUR auf bis zu 16.722.637 EUR gegen Bareinlagen erhöht werden. Die neuen Aktien (Stammaktien) werden ausschließlich ausgewählten qualifizierten Anlegern in Deutschland und der Schweiz im Rahmen einer Privatplatzierung angeboten. Die Baumot Group AG beabsichtigt, den Platzierungspreis auf 3,30 EUR je Aktie festzusetzen. Der Erlös der Kapitalerhöhung von bis zu 5 Mio. EUR soll dazu verwendet werden, die Applikations- und Produktionsvorbereitungen der BNOx Hardware-Nachrüstlösung für die meistverkauften Diesel-Pkw vorzubereiten um für ein mögliches Nachrüstgesetz optimal positioniert zu sein. Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2017 gewinnanteilsberechtigt und sollen prospektfrei zum Börsenhandel zugelassen und in die bestehende Notierung an der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen werden. Die Transaktion soll in den nächsten Tagen vollzogen und durch die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft begleitet werden. >> ENDE DER AD-HOC-MELDUNG << Über die Baumot Group AG: Die Baumot Group AG ist ein führender Anbieter im Bereich der Abgasnachbehandlung. Diese Produkte und Dienstleistungen setzt Baumot branchenübergreifend in den Geschäftsfeldern OEM (Erstausrüstung), Retrofit (Nachrüstung) und Aftermarket (Ersatzteile) ein. Zu den Branchen zählen insbesondere On-Road (z.B. Pkw, Lkw sowie Busse) und Off-Road (z.B. Baumaschinen, landwirtschaftliche Maschinen oder stationäre Anlagen). Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf der Unternehmenswebseite unter folgendem Link: www.baumot.de Die Aktie der Baumot Group AG notiert im Basic Board der Frankfurter Wertpapierbörse. Kontakt: cometis AG Claudius Krause Unter den Eichen 7 65195 Wiesbaden Tel: +49 (0)611 - 20 585 5 - 28 Fax: +49 (0)611 - 20 585 5 - 66 E-Mail: krause@cometis.de Baumot Group AG Nadine Lange Eduard-Rhein-Straße 21-23 D-53639 Königswinter T +49(0)2244 91 80 57 F +49(0)2244 91 83 819 E nadine.lange@twintec.de
15.03.2018 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Baumot Group AG Eduard-Rhein-Straße 21 - 23 53639 Königswinter Deutschland Telefon: +49 (0)2244 . 91 80 57 Fax: +49 (0)2244 . 91 83 819 E-Mail: IR@baumot.de Internet: ir.baumot.de ISIN: DE000A2G8Y89 WKN: A2G8Y8 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Basic Board), Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange Ende der Mitteilung DGAP News-Service
664605 15.03.2018 CET/CEST

ISIN DE000A2G8Y89

AXC0243 2018-03-15/14:40

© 2018 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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