Rund um seinen Investorentag zeigt der Sportartikelhersteller, mit welchen Neuheiten er seine Schwäche bei Lifestyle-Schuhen ausgleichen will. Die Börse muss er noch überzeugen, seit Ende Juli ist die Aktie deutlich gefallen. Eine Einstiegschance? (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Das Timing ist kein Zufall: Wenn am Sonntag (27.9.) der Berlin-Marathon startet, dürften einige Läufer den diese Woche eingeführten Adizero Adios Pro 5 bereits an den Füßen tragen. Der neue Laufschuh von Adidas knüpft an das Elite-Modell Adios Pro Evo 3 an, mit dem der Kenianer Sabastian Sawe als erster Mensch einen offiziellen Marathon unter zwei Stunden lief. Dahinter steckt ein klares Muster: Technik und Sichtbarkeit aus dem Profisport sollen das Massen- und Lifestyle-Geschäft antreiben. Aus dem Rekordschuh wird ein Laufschuh für Hobbysportler, aus dem Fußballschuh der Straßensneaker F50 Motion, und in der Kollektion mit dem Modelabel Entire Studios wird ein Motorsportschuh zum Alltagsmodell Feroza. Genau dort hakte es zuletzt: Das Lifestyle-Segment wuchs im zweiten Quartal nur um 2%, Schuhe um 1%. Nötig ist das, weil die Erfolgsmodelle der vergangenen Jahre schwächeln: Bei Terrace-Klassikern wie Samba, Spezial und Gazelle ist der Boom vorbei, die Verkäufe normalisieren sich. Auffällig ist die Preis- und Vertriebspolitik. Der Marathonschuh kostet 260 Euro. Das Sondermodell des F50 Motion ist für 180 Euro erhältlich - und zwar nur über die hauseigene App Confirmed und beim Kooperationspartner Arte Antwerp. Knappheit statt Masse: ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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