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General Electric Company: Doc re: GE files Form 8-K

FAIRFIELD, Conn., Feb. 28, 2018 (GLOBE NEWSWIRE) --

Company General Electric Company
ISIN US3696041XXX
Symbol London: GEC | Paris: GNE
Headline Doc re: GE files Form 8-K

February 27, 2018

On February 27, 2018, General Electric Company (the "Company") filed a Form 8-K with the U.S. Securities and Exchange Commission ("SEC"), which has been submitted to the U.K. National Storage Mechanism and will be available shortly for inspection at http://www.morningstar.co.uk/uk/NSM (http://www.morningstar.co.uk/uk/NSM). It is also available on the SEC's website at http://www.sec.gov (http://www.sec.gov/) and on the Company's website at https://www.ge.com/investor-relations/events-reports (https://www.ge.com/investor-relations/events-reports).

CONTACT:
GE
Jennifer Erickson
+001 646 682 5620
jennifer.erickson@ge.com (mailto:seth.martin@ge.com)

This information is provided by RNS
The company news service from the London Stock Exchange




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Source: General Electric Company via Globenewswire

© 2018 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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