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Gilead Sciences: Solides Quartalsergebnis

Gilead Sciences (WKN: 885823 / ISIN: US3755581036) lag mit den Geschäftszahlen für das dritte Quartal im Rahmen der Erwartungen. So wurde das Umsatzniveau des Vorjahresquartals (5,6 Mrd. US-Dollar) verteidigt (5,6 Mrd. US-Dollar).

Verlust verbucht
Unter dem Strich wurde aufgrund einer milliardenschweren Investition in das europäische Biotech-Unternehmen Galapagos ein Verlust von 1,2 Mrd. US-Dollar verbucht (Q3 2018: +2,1 Mrd. US-Dollar).

Schatten und Licht
Operativ macht derzeit vor allem das Hepatitis C-Geschäft sorgen. Da viele Patienten erfolgreich behandelt werden konnten, sanken die Umsätze von 902 Mio. US-Dollar auf 674 Mio. US-Dollar. Im Gegenzug konnte der Umsatz bei HIV-Medikamenten, die mehr als drei Viertel der Gesamtumsätze generieren, von 3,7 Mrd. US-Dollar auf 4,2 Mrd. US-Dollar gesteigert werden.

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© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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