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Dow Jones News
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(2)

EANS-News: Lenzing AG / Stephan Trubrich neuer Vice President Capital Markets bei Lenzing

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  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent 
  verantwortlich. 
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Personalia 
 
Lenzing - Lenzing - Stephan Trubrich hat mit 01. März 2020 eine neue Funktion 
als Vice President Capital Markets in der Lenzing Gruppe übernommen. Trubrich 
wird in dieser Funktion die Kapitalmarktaktivitäten der Lenzing Gruppe leiten, 
einschließlich Investor Relations und Berichterstattung im Bereich ESG 
(Enviromental, Social & Governance). Er wird direkt an Stefan Doboczky, 
Vorstandsvorsitzender der Lenzing Gruppe, berichten. 
 
Stephan Trubrich verfügt über mehr als 9 Jahre Erfahrung im Bereich Equity 
Research bei Kepler Cheuvreux, UniCredit und der Deutschen Bank. Er war viele 
Jahre Österreichs bestgereihter Aktienanalyst. Trubrich hat einen Master- 
Abschluss in Science in Accounting and Finance der Aston Business School in 
Großbritannien. Er ist auch CFA Charterholder. 
 
Stephanie Kniep, Head of Investor Relations, wird die Lenzing Gruppe per 30. 
April 2020 verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. 
 
Foto-Download: 
https://mediadb.lenzing.com/pinaccess/showpin.do?pinCode=0D2S0vZqkKV2 [https:// 
mediadb.lenzing.com/pinaccess/showpin.do?pinCode=0D2S0vZqkKV2] 
PIN: 0D2S0vZqkKV2 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
Filip Miermans 
Vice President Corporate Communications 
Lenzing AG 
Telefon: +43 7672 701 2743 
E-Mail: f.miermans@lenzing.com 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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(END) Dow Jones Newswires

March 10, 2020 02:50 ET (06:50 GMT)

© 2020 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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