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Dow Jones News
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(2)

EANS-News: Lenzing fährt Produktion in China wieder vollständig hoch

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  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent 
  verantwortlich. 
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Versorgungsengpässe beseitigt. Alle Linien wieder in vollem Betrieb. 
 
Unternehmen 
 
Nanjing - Nach der vorrübergehenden Drosselung der Produktion am Standort 
Nanjing in China hat Lenzing nun alle Linien wieder vollständig hochgefahren. 
Aufgrund intensiver Transportkontrollen im Zuge der aktuellen Situation rund um 
den Corona-Virus kam es zuletzt zu Lieferengpässen in der Versorgung mit 
wichtigen Rohstoffen. Aus diesem Grund wurden zwei Produktionslinien kurzfristig 
zurückgefahren. Nach der erfolgreichen Wiederherstellung der Versorgung des 
Standortes, sind nun alle Produktionslinien wieder vollständig in Betrieb. 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
Filip Miermans 
Vice President Corporate Communications & Investor Relations 
Lenzing AG 
Telefon: +43 7672 701 2743 
E-Mail: f.miermans@lenzing.com 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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(END) Dow Jones Newswires

February 21, 2020 02:30 ET (07:30 GMT)

© 2020 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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