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Freitag, 06.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Umsatz +31 %, Analysten mit Rating: KAUFEN - Aktie mit 200 % Potenzial
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

FEIERTAGSHINWEIS

MONTAG: In Singapur bleiben die Börsen wegen eines Ersatzfeiertags für Deepavali geschlossen.

TAGESTHEMA I

Der US-Arbeitsmarkt dürfte sich im Oktober nach dem schwachen Vormonat etwas gefangen haben, doch echter Schwung wird wohl ausbleiben. Belastet durch hohe Zinsen und globale Unsicherheiten verzichten viele Firmen auf Kündigungswellen, meiden jedoch größere Neueinstellungen. Ökonomen rechnen mit einem Zuwachs von 59.000 (Vormonat: 29.000) Stellen. Die Arbeitslosenquote dürfte unverändert bei 4,2 Prozent verharren. Bei den Stundenlöhnen, die als Gradmesser für den Inflationsdruck gelten, wird mit Zuwächsen von 0,3 (0,1) Prozent gegenüber dem Vormonat und 2,9 (3,0) Prozent im Jahresvergleich gerechnet. Für die Fed hat das Inflationsrisiko klar die Oberhand gewonnen: Selbst wenn der Lohndruck nachlässt, treiben die durch den Iran-Krieg explodierten Energiepreise die Teuerung weiter an. Da der Arbeitsmarkt stabil genug dasteht und keine Anzeichen eines Absturzes zeigt, mehren sich die Zeichen für eine erneute Zinserhöhung im Dezember. Für die Fed signalisieren die jüngsten Daten einen bemerkenswert ausgeglichenen Arbeitsmarkt, der weder einbricht noch überhitzt. Wie Fed-Chef Kevin Warsh unterstrich, reicht der moderate Beschäftigungszuwachs aus, um mit dem Arbeitskräfteangebot Schritt zu halten und die Arbeitslosigkeit stabil zu halten. Gleichzeitig bleiben die Stundenlöhne mit einem Plus von knapp 3 Prozent leicht hinter der Inflationsrate zurück - für die Notenbanker ein Beleg dafür, dass von der Lohnseite derzeit keine neue Lohn-Preis-Spirale ausgeht. Dennoch lässt die robuste Verfassung den Währungshütern freie Hand, den Fokus voll auf die Inflationsbekämpfung zu richten. Der Arbeitsmarkt ist stabil und sendet keine Rezessionssignale. Weil der anhaltende Preisdruck vor allem durch hohe Energie- und Importkosten getrieben wird, stützen die soliden Arbeitsmarktdaten die Argumente jener Notenbanker, die eine weitere Zinserhöhung im Dezember befürworten.

TAGESTHEMA II

Der Vorstand der Jost Werke SE hat seine Prognosen für den Umsatz und den Gewinn im Geschäftsjahr 2026 angehoben. Wie das Unternehmen mitteilte, rechnet es nun mit einem Anstieg des Konzernumsatz zwischen 9 und 11 Prozent. Bisher hatte es einen Anstieg im einstelligen Prozentbereich prognostiziert. 2025 hatte der Konzernumsatz 1,534 Milliarden Euro betragen. Das bereinigte EBIT soll nun um 11 bis 14 (bisher: oberer einstelliger Prozentbereich) steigen. Basis ist ein bereinigtes EBIT von 145,2 Millionen Euro 2025. Daraus ergibt sich eine bereinigte EBIT-Marge von 9,5 bis 9,9 (2025: 9,5) Prozent. Nach vorläufigen und ungeprüften Zahlen steigerte Jost den Konzernumsatz im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal um 11,3 Prozent auf 426,3 Millionen Euro. Getragen wurde das Wachstum von allen drei Regionen und allen drei Geschäftsbereichen und enthielt keine Übernahmeeffekte mehr. Das bereinigte EBIT stieg um 11,8 Prozent auf 41,6 Millionen Euro, und die bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich um 0,1 Prozentpunkt auf 9,8 Prozent. Die finalen Finanzergebnisse für das dritte Quartal sollen zusammen mit dem Zwischenbericht am 12. November veröffentlicht werden.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

06:45 DE/Krones AG, ausführliches Ergebnis 3Q (13:00 Analystenkonferenz)

08:00 ES/International Consolidated Airlines Group SA, Ergebnis 3Q

14:00 NL/Qiagen NV, ao HV

AUSBLICK KONJUNKTUR

- DE 
  08:00 Produktion im produzierenden Gewerbe September 
     saisonbereinigt 
     PROGNOSE: -0,2% gg Vm 
     zuvor:  +2,0% gg Vm 
 
- EU 
  11:00 Einzelhandelsumsatz September 
     Eurozone 
     PROGNOSE: 0,0% gg Vm 
     zuvor:  +0,1% gg Vm 
 
- US 
  14:30 Arbeitsmarktdaten Oktober 
     Beschäftigung ex Agrar 
     PROGNOSE: +59.000 gg Vm 
     zuvor:  +29.000 gg Vm 
     Arbeitslosenquote 
     PROGNOSE: 4,2% 
     zuvor:  4,2% 
     durchschnittliche Stundenlöhne 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm/+2,9% gg Vj 
     zuvor:  +0,1% gg Vm/+3,0% gg Vj 
 
  16:00 Index Verbraucherstimmung Uni Michigan (1. Umfrage) November 
     PROGNOSE: 47,5 
     zuvor:  48,0 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        26.218,00  -0,8 
E-Mini-Future S&P-500   7.378,50  -0,1 
E-Mini-Future Nasdaq-100 26.946,50  +0,7 
Topix (Tokio)       3.697,71  -6,2 
Hang-Seng (Hongk.)    24.540,11  -1,0 
Shanghai-Comp.       3.646,38  -1,2 
 
Donnerstag: 
INDEX        Schluss +/- % 
DAX        26.325,01  -0,4 
DAX-Future    26.366,00  -0,8 
MDAX       30.891,56  -0,9 
TecDAX       4.039,56  -2,4 
SDAX       18.026,06  -1,3 
Euro-Stoxx-50   6.231,54  -0,6 
Stoxx-50      5.419,00  -0,7 
XDAX       26.173,31  -0,6 
Dow-Jones     51.523,06  -3,4 
S&P-500      7.353,73  -4,4 
Nasdaq Composite 24.315,00  -5,5 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Leichter werden Europas Börsen am Freitag erwartet. Der Kurseinbruch der US-Technologie-Werte am Vorabend überraschte in seiner Stärke, nicht aber bei den Themen. Fast alle Strategen hatten bei einem Wahlsieg der Demokraten mit Druck auf KI-Werte und den Rüstungssektor gerechnet. Beide galten als Themen, bei denen die Wahlsieger Geld sparen werden, um die Gesundheitsversorgung in den USA wieder aufzubauen. Auch in Asien gibt es einen Ausverkauf bei den Technologie-Werten, Rüstungsaktien fallen ebenfalls. Die Kurseinbrüche dürften für eine Marktbereinigung sorgen. Gerade so kurz vor dem bevorstehenden Börsengang von Anthropic sei das gut für die Aktienbewertungen, heißt es. Dazu wurden Aktien wie Nvidia und Google in der Nachbörse schon wieder von Schnäppchenjägern gekauft. Auch in den DAX-Terminkontrakten zeigt sich daher am Morgen keine Panik. Die Kontrakte geben um rund 200 Punkte nach, aber bei eher geringen Umsätzen.

Rückblick: Leichter - Ein deutlich negativer Handelsauftakt an den US-Börsen ließ die europäischen Aktienmärkte am Donnerstagnachmittag ins Minus drehen, nachdem anfangs noch das Ergebnis der US-Kongresswahl gestützt und der DAX im Verlauf ein neues Rekordhoch markiert hatte. Die Rotation aus Chipwerten in Konjunkturzykliker setzte sich fort. Mit Kursverlusten von durchschnittlich 3,3 Prozent stellten Technologiewerte den schwächsten Sektor. Im Chipsektor verloren Infineon 8,5, ASML 6,6 und STMicro 9,3 Prozent. Gefragt waren Chemiewerte, die im Schnitt um 1,5 Prozent zulegten. Für Druck auf die Rüstungsbranche sorgt die Kombination aus gesenkter Rheinmetall-Prognose und dem Wahlsieg der US-Demokraten. Rheinmetall knickten um 16,1 Prozent ein. Renk fielen um 5,2 Prozent. Die Ergebnisse für das dritte Quartal von Renk entsprachen weitgehend den Erwartungen, hieß es von RBC. Leonardo verloren trotz erhöhter Auftragsprognose 3,5 Prozent. Hensoldt (+1,4%) konnten sich der negativen Tendenz im Sektor entziehen. Die Zahlen des Unternehmens hatten die Erwartungen leicht übertroffen; zudem hob Hensoldt die Umsatzprognose an. Arcelormittal verloren nach Zahlen für das dritte Quartal 1,1 Prozent. Als "unter dem Strich gut" wurden die Zahlen der Swiss Re (+2%) im Handel kommentiert. Dagegen fielen Moeller-Maersk um 6 Prozent. Der Ausblick sei zwar wegen der erhöhten Frachtraten nach oben genommen worden, dies könnte sich jedoch bei einem Frieden um die Straße von Hormus schnell ändern, hieß es. Im Fahrwasser verloren Hapag-Lloyd 3,7 Prozent. Einen Kurssprung machten die Aktien von Air France-KLM (+12,1%) nach deutlich besser als erwartet ausgefallenen Zahlen. Zudem verwies der EuGH ein das Urteil an die Vorinstanz zurück, dem zufolge KLM während der Corona-Pandemie staatliche Beihilfen von 3,4 Milliarden Euro zu Unrecht erhalten habe.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Leichter - Für die Commerzbank-Aktie ging es 2,8 Prozent nach unten. Die Zahlen seien stark ausgefallen und hätten die Erwartungen leicht übertroffen, so die DZ Bank. Negativ überrascht habe aber die gesenkte Prognose für den Nettozinsüberschuss. Der leicht erhöhte Ausblick bei der Deutschen Telekom (-2,1%) sei keine Überraschung mehr, so ein Marktteilnehmer zur negativen Kursreaktion. Raiffeisen bescheinigt DHL (+0,2%) derweil solide Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2026. Der Ausblick sei daraufhin angehoben worden. Ein Wermutstropfen bleibe der Gewinn, der die Erwartungen nicht erreicht habe. Siemens Healthineers hat im abgelaufenen Geschäftsjahr bei einem vergleichbaren Wachstum von 4,0 Prozent einen bereinigten Gewinn je Aktie von 2,42 Euro verbucht. Damit wurden die eigenen Ziele erfüllt und die des Marktes leicht übertroffen. Die Papiere gewannen 0,3 Prozent. Lanxess stiegen nach den Zahlen für das dritte Quartal um 6 Prozent. Die Aktie habe sich zuletzt wesentlich schlechter als der Sektor entwickelt, so JP Morgan. Vor diesem Hintergrund dürften ein leicht über den Erwartungen liegendes bereinigtes EBITDA und ein im Vergleich zur Schätzung der Analysten wesentlich stärkerer freier Cashflow, zusammen mit einer Prognose für das bereinigte EBITDA im vierten Quartal von 90 bis 100 Millionen Euro eine Outperformance der Aktie unterstützt haben.

XETRA-NACHBÖRSE

Die Aktien der Jost Werke legten im nachbörslichen Handel um rund 4 Prozent zu, nachdem das Unternehmen seine Prognosen erhöht hatte.

USA - AKTIEN

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

November 06, 2026 01:30 ET (06:30 GMT)

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

Baisse - Ein Ausverkauf bei den Technologie-Werten hat am Donnerstag an der Wall Street für tiefrote Vorzeichen gesorgt. Es gab eine fortgesetzte Flucht der Anleger aus Aktien mit KI-Bezug, hieß es. Die veröffentlichten US-Konjunkturdaten untermauerten dagegen die Erwartung einer Zinserhöhung der US-Notenbank im Dezember. Der KI-Sektor wurde erneut von Befürchtungen belastet, dass der Ausbau der KI-Infrastruktur sich nach dem Sieg der Demokraten bei der Kongresswahl verzögern könnte. Zudem hatten neue Zahlen aus der Branche nicht in allen Punkten überzeugt. Qualcomm verloren 9,5 Prozent. Höhere Preise für Speicherkomponenten und andere Materialien belasteten die Gewinnmargen im Mobiltelefonbereich, während das stürmische Wachstum des Rechenzentrumsgeschäfts nicht ganz ausreichte, um dies auszugleichen. Der Ausblick enthielt Licht und Schatten. Die Aktie von Coreweave, einem Cloud-Computing-Unternehmen, das hohe Kredite zur Finanzierung der Entwicklung von Rechenzentren aufgenommen hat, fiel um 9,8 Prozent. Die Aktie von Dell Technologies, dem Serverhersteller und wichtigen Partner von Coreweave bei der Entwicklung von Rechenzentren, rutschte um 15 Prozent ab. Der Chiphersteller Arm hat den Umsatz im zweiten Geschäftsquartal kräftig gesteigert und damit ebenso wie mit dem Gewinn je Aktie die Erwartungen übertroffen. Auch die Ziele für das laufende Quartal lagen über den Konsensschätzungen. Die Aktie konnte sich der schlechten Stimmung im Sektor jedoch nicht entziehen und fiel um 13,1 Prozent. Nvidia verbilligten sich um 9,3 Prozent und Advanced Micro Devices um 17,3 Prozent.

USA - ANLEIHEN

US-Treasuries   Rendite  +/- 
2 Jahre        4,48  -0,10 
10 Jahre       4,84  -0,06 
 

Die massiven Kursverluste am Aktienmarkt ließen Anleger in "sichere Häfen" wie Staatsanleihen flüchten. Steigende Kurse drückten die Rendite zehnjähriger US-Anleihen um 6 Basispunkte auf 4,84 Prozent.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Do, 17:15 Uhr 
EUR/USD     1,1193  -0,2  -0,0025     1,1218     1,1216 
EUR/JPY     176,77  -0,1  -0,1000    176,8700    177,1900 
EUR/CHF     0,9141  -0,2  -0,0018     0,9159     0,9147 
EUR/GBP     0,8337  -0,0  -0,0003     0,8340     0,8327 
USD/JPY     157,9  +0,2  0,2400    157,6600    157,9600 
GBP/USD     1,3423  -0,2  -0,0026     1,3449     1,3463 
USD/CNY     6,6684  +0,0  0,0004     6,6680     6,6680 
USD/CNH     6,666  +0,0  0,0012     6,6648     6,6652 
AUS/USD     0,6884  -0,7  -0,0045     0,6929     0,6955 
Bitcoin/USD 75.521,04  -0,3  -231,75    75.752,79   76.376,98 
 

Die niedrigeren Anleiherenditen bremsten den Dollar, der wenig verändert tendierte.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.051,92  -0,9  -35,42    4.087,34 
Silber      51,61  -0,3   -0,14      51,75 
Platin    1.509,47  -0,5   -7,56    1.517,03 
 

Gold profitierte vom Sicherheitsbedürfnis der Anleger und den niedrigeren Marktzinsen. Der Preis für die Feinunze stieg um 1,0 Prozent auf 4.103 Dollar.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    91,47  +1,1   0,95      90,52 
Brent/ICE    99,77  +1,5   1,48      98,29 
 

Die Ölpreise machten nach dem massiven Abverkauf des Vortags etwas Boden gut. Der Preis für das Barrel Brentöl stieg um 3,9 Prozent auf 98,29 Dollar. Im asiatischen Handel bauen die Ölpreise am Freitag ihre Gewinne weiter aus. Brent liegt nur noch knapp unter der Marke von 100 Dollar je Barrel.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

DAIMLER TRUCK

hat im dritten Quartal sowohl den Umsatz als auch den operativen Gewinn deutlich erhöht und die Prognose für das Gesamtjahr bekräftigt. Rückenwind hat laut Mitteilung erneut das wichtige Nordamerika-Geschäft gegeben. Die operative Rendite kletterte im Kerngeschäft noch etwas stärker als Analysten erwartet haben. Der Auftragseingang ist erneut gestiegen, allerdings mit 10 Prozent nicht ganz so stark wie im ersten Halbjahr. Der Umsatz im Industriegeschäft lag laut Mitteilung in den drei Monaten mit 11,635 Milliarden um 20 Prozent über dem Vorjahreswert. Der Absatz stieg, wie bereits bekannt, um 26 Prozent auf 91.260 Fahrzeuge. Die bereinigte operative Marge im Industriegeschäft kletterte auf 9,1 von 6,2 Prozent. Analysten haben im Konsens mit 9,0 Prozent gerechnet. Das Ergebnis je Aktie erreichte den weiteren Angaben zufolge 0,91 nach 0,51 Euro.

VW

Volkswagens Finanzsparte rechnet dieses Jahr mit mehr als einer Milliarde Euro Sonderabschreibungen auf Leasingfahrzeuge. Das wäre der höchste Wert seit mindestens zwei Jahrzehnten. Der Grund: Neben Elektroautos verlieren inzwischen auch gebrauchte Benziner und Diesel an Wert. Das trifft Volkswagen Financial Services als einen der wichtigsten Gewinnlieferanten des Konzerns in besonderem Maße.

FREENET

Freenet will die erwarteten Mittel von rund 150 Millionen Euro aus dem Verkauf der Ceconomy-Beteiligung für einen Aktienrückkauf und bei der vollständigen Übernahme des Web-TV-Anbieters Waipu.tv verwenden. Wie Freenet mitteilte, hat der Vorstand beschlossen, eigene Aktien für bis zu 75 Millionen Euro im Zeitraum 2026 und 2027 zu erwerben.

KNDS

Der Bund hat mit der Eigentümerfamilie von KNDS eine grundsätzliche Einigung erzielt. Das wurde der Börsen-Zeitung aus Kreisen der Bundesregierung bestätigt. Es gehe um den Erwerb einer Beteiligung von 50 Prozent. Nach Informationen aus Finanzkreisen zahlt der Bund dafür nur 5,6 Milliarden Euro.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/ros

(END) Dow Jones Newswires

November 06, 2026 01:30 ET (06:30 GMT)

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