E.ON überlässt Enel und Acciona den Vortritt bei Endesa
Die E.ON AG hat den Poker um den spanischen Versorger Endesa endgültig verloren. Der Düsseldorfer Energiekonzern vereinbarte mit seinen Konkurrenten Enel und Acciona einen Rückzug von seinem Angebot, sollte E.ON bei dem laufenden Verfahren keine Mehrheit der Endesa-Aktien angedient werden. "E.ON wird damit im Ergebnis keine Minderheitsposition bei Endesa übernehmen", erklärte der DAX-Konzern.
Enel/Acciona werden Endesa-Gebot über mind 41 EUR/Aktie vorlegen
Die spanische Acciona SA und die italienische Enel SpA haben bestätigt, ein Übernahmeangebot für Endesa von mindestens 41 EUR je Aktie vorlegen zu wollen. Dies soll dann geschehen, wenn das Angebot von E.ON für Endesa als gescheitert gilt, teilten beide Unternehmen mit.
Siemens/Kleinfeld glaubt nicht an Erfolg IG-Metall-Klage-FAZ
Der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, Klaus Kleinfeld, glaubt einem Zeitungsbericht zufolge nicht an einen Erfolg der Strafanzeige der IG Metall gegen das Unternehmen. "Bei allem, was ich heute über die Rechtslage weiß, kann ich nicht sehen, dass der Paragraph 119 greift", zitiert die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" Kleinfeld.
Allianz erreicht mit Angebot nur 92,58 (91) % bei Allianz Leben
Der Versicherungskonzern Allianz hat sein Ziel verfehlt, seine deutsche Lebensversicherungstochter Allianz Lebensversicherungs-AG vollständig zu übernehmen. Im Rahmen des Ende Februar aufgelegten Barangebots dienten die Allianz Leben-Aktionäre insgesamt nur knapp 163.000 Aktien bzw 1,55% des Grundkapitals an, teilte das Unternehmen mit.
AXA plant in Frankreich keinen Stellenabbau - SZ
Der Versicherungskonzern AXA SA wird im Rahmen der Arbeitsplatzverlagerung nach Indien, Marokko und Lettland in Frankreich keine Stellen abbauen. In Frankreich würden nur bestimmte Stellen nicht mehr besetzt, wenn Beschäftigte in den Ruhestand gehen, sagte der Vorstandsvorsitzende Henri de Castries im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung".
Verkauf der Landesbank Berlin verzögert sich - Welt
Der Verkauf der Landesbank Berlin (LBB) verzögert sich einem Zeitungsbericht zufolge. Die Datenräume, in denen die verbliebenen Bieter weitere Informationen zur Bank erhalten, sollen nun frühestens am 16. April geöffnet werden, schreibt die Zeitung "Die Welt" unter Berufung auf Finanzkreise.
QSC und Broadnet vereinbaren Umtauschverhältnis
Die QSC AG und die Broadnet AG haben sich mit Zustimmung ihrer Aufsichtsräte über die Verschmelzung von Broadnet auf QSC und auf das Umtauschverhältnis der Aktien geeinigt. Wie QSC mitteilte, erhalten die Broadnet-Aktionäre für je 11 Broadnet-Aktien 12 QSC-Aktien.
IPO/Estavis schafft Börsengang im zweiten Anlauf
Die Immobiliengesellschaft Estavis AG hat einen unspektakulären Börsenstart hingelegt. Die zu 28 EUR ausgegebene Aktie stieg zum Handelsbeginn um 0,30 EUR und legte zwischenzeitlich auf 28,40 EUR zu, gab die Gewinne jedoch im Verlauf des Tages wieder ab. Der Schlusskurs lag mit 28 EUR auf dem Niveau des Emissionspreis.
IPO/Alstria Office gibt Aktien am unteren Ende der Spanne aus
Die Alstria Office AG hat den Emissionspreis im Rahmen ihres Börsengangs auf 16,00 EUR festgelegt und damit das untere Ende der Preisspanne von 16,00 EUR bis 17,50 EUR gewählt. Das gesamte Platzierungsvolumen betrage 437,36 Mio EUR, teilte Alstria Office mit.
Swiss Re steigert Wert des Leben-/Krankengeschäfts 2006 um 13%
Die Swiss Re Group hat den Wert ihres Leben- und Krankengeschäfts im vergangenen Jahr erneut gesteigert. Der so genannte Embedded Value stieg 2006 um 13% auf 22,6 Mrd CHF, wie der weltgrößte Rückversicherer mitteilte.
Bolivien will größten Telekomkonzern des Landes verstaatlichen
Nach der Verstaatlichung der Energieindustrie im vorigen Jahr strebt die bolivianische Regierung von Präsident Evo Morales an, auch den größten Telekomkonzern des Landes unter Staatskontrolle zu bringen. Bei einer Pressekonferenz kündigte Präsidialamtschef Juan Ramon Quintana an, dass eine Kommission gegründet wird, die die Verstaatlichung planen soll. Der nun als Entel bekannte Telekomkonzern war früher bereits im Staatsbesitz, jetziger Mehrheitseigentümer ist jedoch die Telecom Italia SpA.
DJG/pia/jhe
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Die E.ON AG hat den Poker um den spanischen Versorger Endesa endgültig verloren. Der Düsseldorfer Energiekonzern vereinbarte mit seinen Konkurrenten Enel und Acciona einen Rückzug von seinem Angebot, sollte E.ON bei dem laufenden Verfahren keine Mehrheit der Endesa-Aktien angedient werden. "E.ON wird damit im Ergebnis keine Minderheitsposition bei Endesa übernehmen", erklärte der DAX-Konzern.
Enel/Acciona werden Endesa-Gebot über mind 41 EUR/Aktie vorlegen
Die spanische Acciona SA und die italienische Enel SpA haben bestätigt, ein Übernahmeangebot für Endesa von mindestens 41 EUR je Aktie vorlegen zu wollen. Dies soll dann geschehen, wenn das Angebot von E.ON für Endesa als gescheitert gilt, teilten beide Unternehmen mit.
Siemens/Kleinfeld glaubt nicht an Erfolg IG-Metall-Klage-FAZ
Der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, Klaus Kleinfeld, glaubt einem Zeitungsbericht zufolge nicht an einen Erfolg der Strafanzeige der IG Metall gegen das Unternehmen. "Bei allem, was ich heute über die Rechtslage weiß, kann ich nicht sehen, dass der Paragraph 119 greift", zitiert die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" Kleinfeld.
Allianz erreicht mit Angebot nur 92,58 (91) % bei Allianz Leben
Der Versicherungskonzern Allianz hat sein Ziel verfehlt, seine deutsche Lebensversicherungstochter Allianz Lebensversicherungs-AG vollständig zu übernehmen. Im Rahmen des Ende Februar aufgelegten Barangebots dienten die Allianz Leben-Aktionäre insgesamt nur knapp 163.000 Aktien bzw 1,55% des Grundkapitals an, teilte das Unternehmen mit.
AXA plant in Frankreich keinen Stellenabbau - SZ
Der Versicherungskonzern AXA SA wird im Rahmen der Arbeitsplatzverlagerung nach Indien, Marokko und Lettland in Frankreich keine Stellen abbauen. In Frankreich würden nur bestimmte Stellen nicht mehr besetzt, wenn Beschäftigte in den Ruhestand gehen, sagte der Vorstandsvorsitzende Henri de Castries im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung".
Verkauf der Landesbank Berlin verzögert sich - Welt
Der Verkauf der Landesbank Berlin (LBB) verzögert sich einem Zeitungsbericht zufolge. Die Datenräume, in denen die verbliebenen Bieter weitere Informationen zur Bank erhalten, sollen nun frühestens am 16. April geöffnet werden, schreibt die Zeitung "Die Welt" unter Berufung auf Finanzkreise.
QSC und Broadnet vereinbaren Umtauschverhältnis
Die QSC AG und die Broadnet AG haben sich mit Zustimmung ihrer Aufsichtsräte über die Verschmelzung von Broadnet auf QSC und auf das Umtauschverhältnis der Aktien geeinigt. Wie QSC mitteilte, erhalten die Broadnet-Aktionäre für je 11 Broadnet-Aktien 12 QSC-Aktien.
IPO/Estavis schafft Börsengang im zweiten Anlauf
Die Immobiliengesellschaft Estavis AG hat einen unspektakulären Börsenstart hingelegt. Die zu 28 EUR ausgegebene Aktie stieg zum Handelsbeginn um 0,30 EUR und legte zwischenzeitlich auf 28,40 EUR zu, gab die Gewinne jedoch im Verlauf des Tages wieder ab. Der Schlusskurs lag mit 28 EUR auf dem Niveau des Emissionspreis.
IPO/Alstria Office gibt Aktien am unteren Ende der Spanne aus
Die Alstria Office AG hat den Emissionspreis im Rahmen ihres Börsengangs auf 16,00 EUR festgelegt und damit das untere Ende der Preisspanne von 16,00 EUR bis 17,50 EUR gewählt. Das gesamte Platzierungsvolumen betrage 437,36 Mio EUR, teilte Alstria Office mit.
Swiss Re steigert Wert des Leben-/Krankengeschäfts 2006 um 13%
Die Swiss Re Group hat den Wert ihres Leben- und Krankengeschäfts im vergangenen Jahr erneut gesteigert. Der so genannte Embedded Value stieg 2006 um 13% auf 22,6 Mrd CHF, wie der weltgrößte Rückversicherer mitteilte.
Bolivien will größten Telekomkonzern des Landes verstaatlichen
Nach der Verstaatlichung der Energieindustrie im vorigen Jahr strebt die bolivianische Regierung von Präsident Evo Morales an, auch den größten Telekomkonzern des Landes unter Staatskontrolle zu bringen. Bei einer Pressekonferenz kündigte Präsidialamtschef Juan Ramon Quintana an, dass eine Kommission gegründet wird, die die Verstaatlichung planen soll. Der nun als Entel bekannte Telekomkonzern war früher bereits im Staatsbesitz, jetziger Mehrheitseigentümer ist jedoch die Telecom Italia SpA.
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© 2007 Dow Jones News
