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Daimler startet neues Aktienrückkaufprogramm

DJ Daimler startet neues Aktienrückkaufprogramm

STUTTGART (Dow Jones)--Die Daimler AG startet ihr neues Aktienrückkaufprogramm. Dies teilte der Stuttgarter DAX-Konzern am Dienstag mit. Dadurch wolle das Unternehmen seine Kapitalstruktur weiter optimieren.

Das Unternehmen könne 10% der ausstehenden Aktien für maximal 6 Mrd EUR erwerben. Die Aktionäre hatten Anfang April einem neuem Aktienrückkaufprogramm zugestimmt. Zur Optimierung des Rückkaufs sollen Aktien auch über Derivate erworben werden können, so Daimler in der Mitteilung weiter.

Auf der Hauptversammlung im April hatte sich Daimler von den Aktionären einen weiteren Aktienrückkauf von rund 10% des Grundkapitals genehmigen lassen. Kurz zuvor hatte der Stuttgarter Konzern ein Rückkaufprogramm beendet, in dessen Rahmen er für 6,2 Mrd EUR rund 100 Mio eigener Aktien erworben hatte.

Webseite: http://www.daimler.com 
 
   Von Christoph Baeuchle, Dow Jones Newswires, +49 (0)711 2287 412, 
   christoph.baeuchle@dowjones.com 
   DJG/cba/jhe 
 

(END) Dow Jones Newswires

June 17, 2008 05:51 ET (09:51 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

© 2008 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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