Der größte US-Telekommunikationskonzern
AT&T hat Ende 2008 wegen der Kosten für einen
massiven Stellenabbau einen Gewinneinbruch erlitten. Der Überschuss
fiel im vierten Quartal im Jahresvergleich um fast ein Viertel auf
2,4 Milliarden Dollar. Der Umsatz legte unterdessen um 2,4 Prozent
auf knapp 31,1 Milliarden Dollar zu. AT&T hatte im Dezember den
Abbau von rund 12.000 Arbeitsplätzen bis Ende 2009 angekündigt und
verbuchte dafür Kosten von 617 Millionen Dollar bereits im
vergangenen Quartal./so/DP/sk
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.
Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.
Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.