Der Kosmetik-Konzern Beiersdorf
hat am Montag sein zweites Nivea-Haus eröffnet. Nach dem
Hamburger Haus am Jungfernstieg, das bislang ein großer Erfolg sei,
gibt es nun auch in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten
(VAE) ein Nivea-Haus, teilte Beiersdorf am Montag in Hamburg mit. Es
bietet in der weltweit größten Shopping-Mall Kurzzeit-Wellness an,
unter anderem Gesichtsbehandlungen, Maniküre und Hairstyling. Der
Umsatz der gesamten Marke Nivea stieg im Nahen Osten im vergangenen
Jahr um 47 Prozent. In wenigen Monaten wird ein weiteres Nivea-Haus
in Berlin eröffnen./gi/DP/he
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.